Koalition: Strache grenzt sich wieder von BZÖ ab
Der FP-Chef schießt scharf in Richtung Haider: "Er biedert sich allen an."

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Nach der vermeintlichen Versöhnung zwischen FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und BZÖ-Chef Jörg Haider sind die Freiheitlichen nun wieder um Abgrenzung bemüht. Strache greift im "Standard" (Freitag-Ausgabe) den Kärntner Landeshauptmann frontal an und meint: "Manchmal hat man den Eindruck, das ist wie Stalking. Er biedert sich allen an. Und wenn jemand für alles offen ist, sagt man nicht umsonst, der kann nicht ganz dicht sein."
Österreich hat gewählt
Klare Barriere. In der Tageszeitung "Österreich" (Freitag-Ausgabe) macht Strache klar, dass es für ÖVP-Obmann Josef Pröll in der Europafrage mit den Freiheitlichen nicht leichter wird als mit der SPÖ. Der FPÖ-Chef stellte für seinen Gang in eine Regierung mit der ÖVP eine klare Barriere auf: Wenn die Volkspartei mit der FPÖ zusammenarbeiten wolle, dann müsse sie Ja zu einer Volksabstimmung über den EU-Vertrag sagen.
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Doch keine Versöhnung?Foto © APA












