Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
26. Mai 2013 06:58 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Kogler wird Glawischnigs zweiter Stellvertreter Rutzenham gewann Rennen um erstes Ergebnis Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Innenpolitik Nächster Artikel Kogler wird Glawischnigs zweiter Stellvertreter Rutzenham gewann Rennen um erstes Ergebnis
Zuletzt aktualisiert: 28.09.2008 um 17:00 UhrKommentare

Vilimsky sieht "defacto Verdoppelung"

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky sah in den ersten Wahltrends eine "defacto Verdoppelung" seiner Partei.

Vilimsky (rechts) mit FP-Spitzenkandidat Strache

Foto © APAVilimsky (rechts) mit FP-Spitzenkandidat Strache

Die Verwirklichung des "blauen Wunders" sei damit ein Stück näher gerückt. Das BZÖ, mit dem die FPÖ laut Hochrechnungen zusammengerechnet die stärkste Kraft darstellen würde, ist für ihn als Partner dennoch ausgeschlossen: "Keine Dreierkoalition und keine Koalition mit dem BZÖ", betonte Vilimsky. Der FPÖ-Generalsekretär lehnte es jedoch ab, die Stimmen von FPÖ und BZÖ zusammengezählt zu betrachten. Das sei so wie wenn man die FPÖ mit der ÖVP oder den Grünen zusammenzählen würde.

Keine "Hakenschläge". Das gute Abschneiden der FPÖ liege daran, dass man keine "Hakenschläge" gemacht habe und sich in den Themen treu geblieben sei, meinte er. Rund 20 Prozent der Wähler hätten die Vorschläge der FPÖ in der Sozialpolitik für gut geheißen. Dass man einen Anti-Ausländerwahlkampf bestritten habe, will er so nicht gelten lassen: Immerhin sei man laut Umfragen bei den "gut integrierten" Migranten zweitstärkste Kraft, erklärte Vilimsky.

Forderungen. Er erneuerte die Forderung der FPÖ, "keine Sonderleistungen des Sozialstaates" an Menschen ohne Staatsbürgerschaft zu vergeben. So solle es kein Kindergeld, keine Kinderbeihilfe und keine Wohnungen für Zugewanderte geben.


KLEINE.tv

Obama will Guantanamo schließen

US-Präsident Barack Obama will das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba j...Bewertet mit 5 Sternen

 

Politik im Bild

Landesversammlung der Grünen in Klagenfurt 

Landesversammlung der Grünen in Klagenfurt

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang