Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 21. Oktober 2014 15:42 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Kogler wird Glawischnigs zweiter Stellvertreter Rutzenham gewann Rennen um erstes Ergebnis Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Innenpolitik Nächster Artikel Kogler wird Glawischnigs zweiter Stellvertreter Rutzenham gewann Rennen um erstes Ergebnis
    Zuletzt aktualisiert: 25.09.2008 um 08:41 UhrKommentare

    13. Familienbeihilfe durch

    Der VP-Antrag zur Erhöhung der Familienbeihilfe wurde angenommen. Jeden September soll die Beihilfe ein 13. Mal ausbezahlt werden.

    Die Erhöhung der Familienbeihilfe hat am Mittwoch kurz nach Mitternacht den Nationalrat passiert. Alle Fraktionen waren dafür, dass die Leistung ein 13. Mal ausbezahlt wird. Angenommen wurde letztlich der Antrag der ÖVP, der inhaltlich indent mit jenem der SPÖ war.

    Abgewiesen. Der SPÖ-Antrag wurde zurückgewiesen, damit keine legistischen Probleme auftreten, welcher Antrag nun der Gültige ist. Grüne und FPÖ empörten sich, dass es überhaupt dazu kommen musste, da SPÖ und ÖVP nicht einmal mehr einen gemeinsamen Antrag zu Stande brächten, auch wenn sie exakt das selbe wollten.

    September. Der Beschluss an sich ist ganz einfach. Die Familienbeihilfe wird erhöht, indem sie ein 13. Mal im September jeden Jahres ausbezahlt wird. Für das heurige Jahr wird die Leistung rückwirkend gewährt.


    Mehr Innenpolitik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Gericht stärkt Auskunftsrecht bei Rüstungsexporten

      Das Bundesverfassungsgericht hat das Auskunftsrecht des Bundestages bei ...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Seligsprechung von Papst Paul IV 

      Seligsprechung von Papst Paul IV

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!