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    Zuletzt aktualisiert: 29.07.2008 um 17:52 UhrKommentare

    FPÖ-Klement: "Umreihung unerklärlich und undemokratisch"

    Der Kärntner FPÖ-Politiker: Kärntner Funktionäre "müssen sich wie Trotteln vorkommen".

    Der vom FPÖ-Bundesparteivorstand auf der Nationalratswahlliste zurückgereihte Kärntner Abgeordnete und Vizeparteichef Karlheinz Klement hat sich überrascht über, wie er sagte, "diese wahltaktisch unkluge und mir völlig unerklärliche, undemokratische Umreihung" gezeigt. Gleichzeitig erklärte er in einem Brief an die Medien, dass er diese Entscheidung, "wenn auch kopfschüttelnd", zur Kenntnis nehme.

    "Wie Trotteln." Er sei aber schon neugierig, wie und ob man seinen Kärntner Kollegen, die ihn zum Spitzenkandidaten gewählt haben, erklären werde, "warum denn der vierte Listenplatz in Kärnten für den Bundesparteiobmannstellvertreter Klement so unbedingt notwendig war und warum man sie dann überhaupt noch umständlich wählen ließ". Klement: "Die müssen sich ja jetzt wie Trotteln vorkommen." Ob es sich die FPÖ leisten könne, mit Ihren Humanressourcen so umzugehen, werde die Zukunft zeigen.

    "Nichts mit Demokratie zu tun." Mit Demokratie habe eine solche "gewaltsame Umreihung aber rein gar nichts mehr zu tun". Weiters ließ Klemet wissen, dass er in den kommenden Wochen "über alles gründlich nachdenken" werde. Dann werde man weiterschauen. Klement: "Totgesagte leben länger!"


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