Schützenhöfer: "Entscheidung muss uns recht sein"
Ob der Wurf das ist, dass er sich freigespielt hat, das muss er selbst beantworten - er ist für das von ihm ausgewählte Team in besonderem Maße verantwortlich, so der steirische ÖVP-Landesobmann Schützenhöfer.

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"Ich hätte mich gefreut, wenn Reinhold Lopatka im Team gewesen wäre. Aber wir haben dem designierten Bundesparteiobmann freie Hand gelassen und nun muss uns seine Entscheidung auch recht sein. Sie wird von mir selbstverständlich mitgetragen", meinte der steirische Landesobmann Hermann Schützenhöfer diplomatisch, aber doch hörbar enttäuscht. Zweifel oder Kritik gab es von ihm an Spindeleggers Auswahl nicht, zumindest nicht offiziell: "Ob der Wurf das ist, dass er sich freigespielt hat, das muss er selbst beantworten - er ist für das von ihm ausgewählte Team in besonderem Maße verantwortlich".
"Wir haben mit Beatrix Karl eine mutige, gescheite und tüchtige Frau im Justizministerium", tröstete sich Schützenhöfer darüber hinweg, dass die Steiermark personell weniger berücksichtigt wurde. Nun müsse als zweiter wichtiger Schritt bis zum Bundesparteitag unverrückbare inhaltliche Eckpfeiler eingeschlagen und dargestellt werden, sagte er Dienstagnachmittag. Ziel sei "die Kombination aus Erneuerung des Teams und inhaltliche klare Positionierung, die keinen Interpretationsspielraum zulässt".






