Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 31. August 2014 00:21 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Der verblasste Schrecken Asyl: LH Kaiser drängt auf vereinbartes Konzept Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Österreich Nächster Artikel Der verblasste Schrecken Asyl: LH Kaiser drängt auf vereinbartes Konzept
    Zuletzt aktualisiert: 21.02.2012 um 17:56 Uhr

    Kopftuch für Österreicher größtes Akzeptanz-Hindernis

    Das Tragen eines Kopftuchs und das kulturelle Benehmen sind für Österreicher die größten Schwierigkeiten, um Migranten zu akzeptieren. Dies geht aus einer Studie der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft (SWS) hervor.

    Foto © Reuters

    Die Österreicher betrachten das Tragen eines Kopftuchs als größtes Problem von Zuwanderern, um von der Bevölkerung akzeptiert zu werden. 67 Prozent sind der Meinung, dass die Bekleidung - und hier vor allem das Kopftuch - ein "großes" Hindernis sei, wie aus dem aktuellen "Demokratiemonitoring" der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft SWS hervorgeht. Ebenfalls problematisch sehen die Befragten das "kulturelle Verhalten bzw. Benehmen" von Zuwanderern - 53 Prozent betrachten dies als großes Hindernis bei der Integration.

    Weniger problematisch wird laut Umfrage ein islamisches Religionsbekenntnis betrachtet - nur 33 Prozent sehen dies als "großes Hindernis". 40 Prozent gaben an, dies als "geringes Hindernis" zu sehen, 24 Prozent halten dies für "kein Hindernis". Auch die Hautfarbe spielt demnach eine weniger große Rolle als die Bekleidung oder das Verhalten: Nur 29 Prozent sehen dies als "großes Hindernis".

    Besonders zufrieden sind die Österreicher mit dem Funktionieren der Integration von Zuwanderern laut Studie nicht: Der Großteil (51 Prozent) ist der Meinung, dass dies nur "teils/teils" funktioniert. Als "sehr gut" wollte die Integration in Österreich niemand der rund 1.000 Befragten bewerten, zehn Prozent beurteilten dies mit "gut". Als "eher schlecht" (27 Prozent) bzw. "ganz schlecht" (11) stuften insgesamt 38 Prozent das Funktionieren der Integration ein.


    Mehr Österreich

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Bundespräsident: "Alte Fehler weg schieben"

      Am Berg lässt es sich am besten über die aktuelle Innenpolitische Lage s...Bewertet mit 3 Sternen

       

      Politik im Bild

      Podiumsdiskussion zum Fragant-Projekt in Flattach 

      Podiumsdiskussion zum Fragant-Projekt in Flattach

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!