Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 24. Juli 2014 12:43 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Privatunis sehen "Dr. Light" als Beleidigung Demo gegen Akademikerball: Teilbedingte Haftstrafe Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Österreich Nächster Artikel Privatunis sehen "Dr. Light" als Beleidigung Demo gegen Akademikerball: Teilbedingte Haftstrafe
    Zuletzt aktualisiert: 31.01.2012 um 11:51 UhrKommentare

    Aufregung um Musikvideo bei Strache-Auftritt

    Das Video zum Song "Phänomen" der Schlagersängerin Helene Fischer wurde beim FPÖ-Neujahrstreffen gezeigt. Ihr Anwalt drohte mit einer Klage, da die Sängerin nicht von einer Partei als Werbefigur genutzt werden wollte.

    Schlagerstar Helene Fischer

    Foto © KLZ / FuchsSchlagerstar Helene Fischer

    Die FPÖ darf das Video zum Liebeslied "Phänomen" der deutschen Schlagersängerin Helene Fischer in Zukunft nicht mehr bei Parteiveranstaltungen spielen. Ein Anwalt der Sängerin hat ein Ersuchen auf Unterlassung gestellt, nachdem das Musik-Video beim Neujahrstreffen der FPÖ am 21. Jänner vor 2.500 Parteifreunden in der Salzburgarena vor dem Auftritt von FP-Chef Heinz-Christian Strache auf einer großen Leinwand gezeigt worden war.

    "Wir waren irrtümlich der Ansicht, dass mit der AKM-Gebühr für das Lied auch das Video abgegolten ist. Der Anwalt hat dezent darauf hingewiesen, dass das nicht der Fall ist", nahm FPÖ-Sprecher Martin Glier am Dienstag gegenüber der APA zu Medienberichten Stellung, wonach die Freiheitlichen mehrere hundert Euro zahlen mussten, um keine Klage zu riskieren. "Wir haben die Anwaltskosten schon überwiesen", sagte Glier. Falls die FPÖ das Video nochmals zeige, gebe es eine Klage. Dass nun der Fall in den Medien auftauche, bezeichnete Glier als "verzweifelten Versuch, uns wieder anzupatzen".

    An dem Liebeslied "Phänomen" fand die FPÖ offenbar gefallen. "Weil du total aus der Reihe tanzt, ein Mensch wie du, gibt dem Leben Glanz", zitierte heute der ORF Salzburg auf seiner Homepage eine Textpassage daraus. Die Sängerin wolle aber nicht von einer Partei als Werbefigur benutzt werden, hieß es.


    Mehr Österreich

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Opfer in den Niederlanden angetroffen

      Die sterblichen Überreste von Passagieren des über der Ukraine mutmaßlic...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Ein Land trauert um die Opfer des Flugs MH17 

      Ein Land trauert um die Opfer des Flugs MH17

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!