Fekter: Kein Geld mehr an ÖBB verschwenden
Kein Geld mehr soll es aus dem Topf von Finanzministerin Maria Fekter für die maroden ÖBB geben. Ihr Rat: Die Bahn soll sich doch strategische Partner suchen.

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In Österreich könne man über Privatisierungen dort nachdenken, "wo der Staat ein schlechter Unternehmer ist". An die ÖBB will Fekter laut Zeitungmeldungen "kein frisches Steuergeld" mehr überweisen.
"Wenn die Führung frisches Geld braucht, soll sie sich einen strategischen Partner suchen", rät Fekter der Bahn. Der neue ÖIAG-Chef Markus Beyrer, der morgen die Nachfolge von Peter Michaelis an der ÖIAG-Spitze antritt, habe die Aufgabe, die bestehenden Beteiligungen zu verwalten und Privatisierungen auf Linie zu bringen.













