Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 06:06 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
FPK legte Themen für Nationalratswahl fest Ein Heidenspaß an christlichen Werten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Österreich Nächster Artikel FPK legte Themen für Nationalratswahl fest Ein Heidenspaß an christlichen Werten
Zuletzt aktualisiert: 20.03.2011 um 10:46 UhrKommentare

Vizekanzler Pröll erwartet "umgehenden Rücktritt" Strassers

Nach dem Bericht der "Sunday Times" über Delegationsleiter der ÖVP Ernst Strasser, reagierte Vizekanzler Josef Pröll. Strasser solle alle politischen Funktionen niederlegen und eine "unmissverständliche Entschuldigung" abgeben. Das Tat er am heutigen Sonntag.

Foto © APA

Nach der Veröffentlichung eines Berichtes der britischen Zeitung "Sunday Times", durch den Ernst Strasser, ÖVP-Delegationsleiter im Europaparlament, die Annahme von Bestechungsgeldern nachgewiesen werden konnte, fordert Vizekanzler Josef Pröll (V) am Sonntag den "umgehenden Rücktritt" Strassers.

Er solle alle politischen Funktionen niederlegen und eine "unmissverständliche Entschuldigung" an all jene richten, die "ihm bisher das Vertrauen geschenkt haben: seinen Wählerinnen und Wählern, den tausenden größtenteils ehrenamtlich engagierten Funktionärinnen und Funktionären der Volkspartei", so Pröll in einer Aussendung.

Das Verhalten Strassers sei "inakzeptabel" gewesen, so Vizekanzler Pröll. Aufgabe der Politik sei es, "den Menschen zu dienen". Diesem Prinzip habe Strasser "ganz offensichtlich auf unentschuldbare Weise zuwider gehandelt", so der ÖVP-Bundesparteiobmann.

Laut Pressesprecher Daniel Kapp erfuhr Pröll von den Enthüllungen der britischen Zeitungen am Krankenbett und entschied sich umgehend, Strasser zum Rücktritt aufzufordern. Pröll befindet sich derzeit aufgrund einer Lungenembolie in der Innsbrucker Universitäts-Klinik.


KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang