Studiengebühren: ÖH lehnt Karl-Vorstoß ab
Die Vorsitzende der ÖH, Sigrid Maurer kritisiert Karls erneuten Vorstoß in der Debatte: "Für die Ausfinanzierung ist der Staat verantwortlich, nicht Studierende ohne Einkommen."

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Die Bundesvertretung der österreichischen Hochschülerschaft lehnt den neuen Anlauf von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (V) zur Einführung von Studiengebühren ab. Ohnehin habe Österreich zu wenige Absolventen, Studiengebühren hätten genau wie Zugangsbeschränkungen fatale Auswirkungen, heißt es in einer Aussendung der ÖH.
"Es ist an der Zeit, dass die Bundesministerin endlich ihr Amt ausfüllt und sich in den Budgetverhandlungen gegen ihren Parteifreund Josef Pröll durchsetzt. Für die Ausfinanzierung ist der Staat verantwortlich, nicht Studierende ohne Einkommen", so Sigrid Maurer vom Vorsitzteam der ÖH.












