Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 14:24 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Frieden in Nahost: Opfer werden hart Golan: Syrische Rebellen machen Israel nervös Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Nahost Nächster Artikel Frieden in Nahost: Opfer werden hart Golan: Syrische Rebellen machen Israel nervös
Zuletzt aktualisiert: 27.12.2011 um 15:50 UhrKommentare

Präsident ruft zu Protest gegen religiöse Fanatiker auf

Israels Präsident Peres hat seine Landsleute aufgerufen, religiöse Fanatiker in die Schranken zu weisen. Hintergrund ist der eskalierende Streit um die von ultra-orthodoxen Juden geforderte Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit.

Sujetbild

Foto © ReutersSujetbild

Die gesamte Nation müsse mobilisiert werden, um eine Mehrheit aus den Händen einer kleinen Minderheit zu befreien, sagte Shimon Peres am Dienstag. Laut Medienberichten wurden tausende Teilnehmer bei der für den Abend geplanten Kundgebung in Beit Shemesh erwartet.

In der Stadt westlich von Jerusalem war es am Montag zu gewalttätigen Protesten ultra-orthodoxer Juden gekommen. Zuvor hatte die Stadtverwaltung zum dritten Mal in dieser Woche ein von religiösen Fanatikern angebrachtes Schild abgenommen. Darauf wurden Männer und Frauen aufgefordert, auf den nach Geschlechtern getrennten Gehsteigen zu gehen. Die Fanatiker bewarfen die Polizisten mit Steinen und verletzten einen Beamten am Kopf.

Auch ein zweiter Vorfall in Beit Shemesh löste hitzige Diskussionen in Israel aus. In einem Fernsehbericht wurde ein siebenjähriges Mädchen gezeigt, das von ultra-orthodoxen Fanatikern auf der Straße bespuckt wurde, weil es nach Meinung der Täter unschicklich gekleidet war.


Akteure im Nahost-Konflikt



Bilder

2012 in Bildern: "Reuters" kürt seine besten Pressefotos 

2012 in Bildern: "Reuters" kürt seine besten Pressefotos

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang