Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 18. April 2014 10:32 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Home » Politik » Heer
    Bundesheer muss sparen: "Boden des Fasses erreicht" Wie stimmte der Bezirk? Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Heer Nächster Artikel Bundesheer muss sparen: "Boden des Fasses erreicht" Wie stimmte der Bezirk?
    Zuletzt aktualisiert: 27.12.2012 um 13:43 UhrKommentare

    ÖVP-Kampagne pro Wehrpflicht gestartet

    Unter dem Motto "Einsatz für Österreich" luden Staatssekretär Kurz und Wiens Landesparteiobmann Juraczka heute zum Auftakt der schwarzen Pro-Wehrpflicht-Kampagne in Wien. In drei Wochen findet die Volksbefragung zum Thema Wehrpflicht statt. Die SPÖ macht unterdessen für ein Berufsheer mobil.

    Staatssekretär Kurz (r.) und Wiens Landesparteiobmann Juraczka

    Foto © APAStaatssekretär Kurz (r.) und Wiens Landesparteiobmann Juraczka

    Während die Wiener SPÖ schon mit ihrem Punsch-O-Mobil durch die Bezirke gondelt und um breite Zustimmung für ein Berufsheer kämpft, wirft sich nun auch die ÖVP gut drei Wochen vor der Volksbefragung in die Schlacht: Unter dem Motto "Einsatz für Österreich" luden Staatssekretär Kurz und Wiens Landesparteiobmann Juraczka am Donnerstag zum Auftakt der schwarzen Pro-Wehrpflicht-Kampagne in Wien.

    Das präsentierte, vorwiegend in Blau-Gelb gehaltene Plakat trägt den Slogan "Österreich verpflichtet. Am 20. Jänner: Für Wehrpflicht und Zivildienst". Ähnliche Werbeaktionen sind für die kommenden Tage auch in anderen Bundesländern angekündigt.

    Kurz betonte, dass die Wehrpflicht insofern wichtig sei, als sie eine integrative Funktion habe: "Das Bundesheer und der Zivildienst sind verbindende Organisationen, wo alle Österreicher an einem Strang ziehen." Derlei gebe es hierzulande nicht allzu viele. Vor einer eventuell niedrigen Beteiligung am Bürgervotum am 20. Jänner fürchtet sich der Staatssekretär nicht. Das Wesentliche sei, dass man in Österreich noch nie so intensiv über die Wehrpflicht diskutiert habe wie zuletzt. "Wenn das 15 oder 30 Prozent (Beteiligung, Anm.) sind, ist das genauso legitim wie 50 Prozent", versicherte Kurz.

    Keine "Experimente"

    Der Wiener Parteichef Juraczka wiederum warnte davor, sich auf "Experimente" einzulassen. Ein Profiheer wäre viel zu teuer, der Katastrophenschutz nicht gewährleistet und außerdem die Beibehaltung der Wehrpflicht im rot-schwarzen Koalitionsabkommen festgeschrieben, rief er in Erinnerung.

    Quelle: APA

    Mehr Heer

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Putin nennt Militäreinsatz ein Verbrechen

      Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Entsendung von Truppen in den...Bewertet mit 2 Sternen

       

      Politik im Bild

      Verhandlungen zur Ukraine in Genf 

      Verhandlungen zur Ukraine in Genf

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      100 Jahre 1. Weltkrieg

      Kriegsgegner, Frontlinien und die wichtigsten Kriegsschauplätze. Die Fakten auf einen Blick.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang