Neuer Fall von Maul- und Klauenseuche bestätigt
Dies ist insgesamt der sechste Fall der Tierseuche in der Grafschaft Surrey seit Anfang August. 40 Rinder mussten diesmal getötet werden.

Foto © APTausende Tiere mussten bereits notgeschlachtet werden
In Südengland ist am Freitagabend der vierte
Fall von Maul- und Klauenseuche (MKS) innerhalb von zwei Wochen
bestätigt worden. Wie die Behörde für Umwelt, Nahrung und
Landwirtschaft (Defra) mitteilte, wurden auf dem Bauernhof in der
Gegend von Egham in der Grafschaft Surrey rund 40 Stück Vieh getötet.
Sicherheitszone.
Auf drei anderen Bauernhöfen in der Gegend von Egham waren in den
vergangenen zwei Wochen drei Fälle von Maul- und Klauenseuche
aufgetaucht. Insgesamt sind in der Grafschaft Surrey seit Anfang
August sechs MKS-Fälle bekannt geworden. Der letzte MKS-Ausbruch habe
auch in der drei Kilometer großen Sicherheitszone gelegen.
Labor.
Für den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche Anfang August wird ein
Labor in Pirbright verantwortlich gemacht. Insgesamt wurden
vorsorglich etwa 1800 Tiere getötet.
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Die Maul- und Klauenseuche ist unter Tieren hochansteckend und kann sogar über Wind übertragen werden. Menschen befällt das Virus aber nur selten. Um ein Übergreifen auf das ganze Land zu verhindern, dürfen in Großbritannien nun Schweine, Schafe und Kühe nicht transportiert werden.












