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    Zuletzt aktualisiert: 24.05.2007 um 16:34 Uhr

    Sarkozy gegen EU-Beitritt der Türkei

    Die türkische Regierung zeigt sich empört über die jüngsten Äußerungen des neuen französischen Staatsoberhauptes.

    Foto © APA

    Mit Verärgerung hat Ankara auf die Ablehnung des neuen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy einer EU-Mitgliedschaft der Türkei reagiert. Zum Streit um die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sagte ein Sprecher des Außenministeriums in der türkischen Hauptstadt, der Status seines Landes sei klar. Die Verhandlungen mit der EU hätten begonnen, "und das Ziel dieser Verhandlungen ist nichts anderes als eine Vollmitgliedschaft". Die ablehnende Haltung Sarkozys sei "nicht ermutigend für die Türkei", entsprechende Äußerungen sollten unterlassen werden.

    Abgelehnt. Sarkozy lehnt den EU-Beitritt der Türkei ab und ist für eine privilegierte Partnerschaft mit dem Land. Beim Antrittsbesuch des Präsidenten bei EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Durao Barroso in Brüssel am Mittwoch sagte Barroso, der französische Staatschef müsse verstehen, "dass es sehr negative Konsequenzen in vielen Bereichen haben würde, den Verhandlungsprozess jetzt zu blockieren". Er hoffe, dass die Beitrittsgespräche mit der Türkei fortgesetzt werden könnten. Die EU-Staaten müssen bis Ende Juni entscheiden, ob die Verhandlungen mit Ankara auf drei neue Themenfelder ausgeweitet werden.


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