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    Wieder keine Einigung im Gasstreit EU genehmigt Beihilfe für ersten AKW-Neubau seit Fukushima Voriger Artikel Aktuelle Artikel: EU Nächster Artikel Wieder keine Einigung im Gasstreit EU genehmigt Beihilfe für ersten AKW-Neubau seit Fukushima
    Zuletzt aktualisiert: 14.02.2013 um 09:41 UhrKommentare

    EU-Beitrag steigt auf 2,9 Milliarden

    Der EU-Beitrag der Alpenrepublik wird in den Jahren 2014 bis 2020 zwar auf durchschnittlich rund 2,9 Milliarden Euro ansteigen. Größter Zahlmeister der Union ist mit dem neuen Budget Deutschland vor den Niederlanden.

    Foto © ferkelraggae - Fotolia.com

    Der österreichische EU-Beitrag wird in den Jahren 2014 bis 2020 zwar auf durchschnittlich rund 2,9 Milliarden Euro ansteigen. Mit einem Nettobeitrag von maximal 0,31 Prozent der Wirtschaftsleistung liegt Österreich allerdings nur an sechster Stelle der Nettozahler - ex-aequo mit Frankreich und Großbritannien.

    Ranking der EU-Nettozahler (2014 bis 2020, in Prozent des BIP)

    • 1. Deutschland 0,38
    • 2. Niederlande 0,37
    • 3. Luxemburg 0,36
    • 4. Schweden 0,34
    • 5. Belgien 0,33
    • 6. Österreich 0,31/Frankreich 0,31/Großbritannien 0,31
    • 9. Finnland 0,30
    • 10. Dänemark 0,29
    • 11. Italien 0,23

    Größter Zahlmeister der Union ist mit dem neuen Budget Deutschland vor den Niederlanden, wie aus einer der APA vorliegenden Aufstellung des Finanzministeriums hervorgeht. Im Ranking der "Nettopositionen" liegt Deutschland gemäß der Budgeteinigung von Brüssel künftig an der Spitze vor den Niederlanden, Luxemburg, Schweden und Belgien. Auf Rang sechs liegt Österreich gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien. Dahinter folgen Finnland, Dänemark und Italien.

    Der österreichische EU-Beitrag wird demnach (nicht inflationsbereinigt) auf durchschnittlich 2,9 Mrd. Euro jährlich ansteigen, abzüglich der Rückflüsse (u.a. für Förderungen) und des Beitragsrabatts (rund 105 Mio. Euro jährlich) bleibt ein Nettobeitrag von maximal 0,31 Prozent der Wirtschaftsleistung.


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