Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
27. Mai 2012 09:53 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren 332946 Mitglieder | 513 online
Home » Politik » EU
Fekter: "Will nicht die Kredite der Nachbarn zahlen" Spaniens Banken verlieren Kampf gegen die Krise Voriger Artikel Aktuelle Artikel: EU Nächster Artikel Fekter: "Will nicht die Kredite der Nachbarn zahlen" Spaniens Banken verlieren Kampf gegen die Krise
Zuletzt aktualisiert: 16.02.2012 um 11:12 UhrKommentare

2060: Pensionsantritt erst mit 72 Jahren?

Zur Umsetzung von "nachhaltigen Pensionen" schlägt die EU-Kommission vor, das Pensionsantrittsalter parallel mit der steigenden Lebenserwartung zu erhöhen. Bis 2060 soll diese bei Männern um sieben Jahre steigen.

Foto © Damato / Fotolia

Männer können ihre Pension in der EU zwischen 13,5 Jahre in Rumänien und 24,2 Jahre in Luxemburg genießen. Die jüngsten Zahlen der EU-Kommission vom Donnerstag zeigen, dass die Pensionszeit für Frauen - ab dem derzeitigen tatsächlichen Antrittsalter sowie mit Berücksichtigung der Lebenserwartung ab 65 Jahren - zwischen 17,9 Jahre in Bulgarien und 29,6 Jahre in Luxemburg beträgt. Österreich liegt bei den Männern mit zu erwartenden 20,3 Pensionsjahren an neunter Stelle, bei den Frauen mit 27,0 Jahren auf Rang vier.

Nicht berücksichtigt in der Tabelle ist das derzeitige gesetzliche Pensionsantrittsalter. Dieses liegt in 15 der 27 EU-Ländern für Männer derzeit bei 65 Jahren, bei den Frauen ist dies in zehn Staaten der Fall.

Die EU-Kommission schlägt am Donnerstag in ihrem Weißbuch für "angemessene, sichere und nachhaltige Pensionen" u.a. eine parallele Erhöhung des Pensionsantrittsalters mit der steigenden Lebenserwartung vor. Explizit werden keine Zahlen genannt, außer dass bis 2060 die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahre steigen werde. Dies würde umgerechnet eine Anhebung des Pensionsantrittsalters von derzeit 65 Jahren für Männer in Österreich auf 72 Jahre bedeuten.


KLEINE.tv

EU-Sondergipfel endet ohne politische Beschlüsse

Gesprochen wurde über alles, entschieden letztlich nichts: Ohne konkrete...Noch nicht bewertet

 

Bilderserien

Der neue Staatspräsident heißt François Hollande 

Der neue Staatspräsident heißt François Hollande

 

Euro-Schuldengipfel im Überblick

Schutzwall mit gefährlichen Lücken

Die Euro-Schuldenkrise und die Hilfe für Griechenland standen beim Rettungsgipfel in Brüssel im Mittelpunkt.


DIE MASSNAHMEN

  • 50 Prozentiger Schuldenschnitt für Griechenland.
  • Erhöhung der öffentlichen Mittel von 109 Mrd. Euro auf 130 Mrd. Euro.
  • Eine Bankenrekapitalisierung von 106 Mrd. Euro. Davon fallen 2,9 Mrd. Euro an Österreich.
  • Schlagkraft des Euro-Rettungsschirms wird auf eine Billion Euro angehoben.

MEHR INFOS

 


Griechenland in der Krise

EU-Mythen

Blutschokolade, krumme Gurken & Co.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang