Molterer offiziell zum EIB-Vizepräsidenten ernannt
Jetzt ist es offiziell: Der frühere Vizekanzler, Finanzminister und ÖVP-Chef Wilhelm Molterer, ist zum neuen Vizepräsidenten der Europäischen Investitionsbank (EIB) gekürt worden.

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Dies teilte die in Luxemburg ansässige Bank am Donnerstag in einer Presseerklärung mit. Molterer folgt in dieser Funktion der Schwedin Eva Srejber nach, deren Mandat endet. Molterer tritt sein Amt am morgigen Freitag offiziell an.
"Ich bin erfreut darüber, in einer Institution arbeiten zu können, die einen so entscheidenden Beitrag zur wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Entwicklung der Europäischen Union leistet", erklärte Molterer laut Aussendung. "Mit ihrer Finanzierung unterstützt die Europäische Investitionsbank nachhaltiges und inklusives Wachstum in Europa. Sie hat vor allem bewiesen, dass sie langfristig ein zuverlässiger Finanz-Provider für die Klein- und Mittelbetriebe ist, die so wichtig für unsere Wirtschaft sind."
Features
Fakten
Die Europäische Investitionsbank (kurz EIB) wurde 1958 auf Initiative des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle gegründet und hat ihren Hauptsitz in Luxemburg.
Die EIB ist ein eigenständiges Organ der Europäischen Union und somit nicht an Weisungen von Kommission oder dem Parlament gebunden, sie konsultiert diese jedoch.
Zusammen mit dem Europäischen Investitionsfonds bildet sie die EIB-Gruppe.











