Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
20. Mai 2013 05:30 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Home » Politik » EU
Olivenöl: Es ging nicht um die Konsumenten Der Mann an der Spitze des "Kreuzzuges" gegen Brüssel Voriger Artikel Aktuelle Artikel: EU Nächster Artikel Olivenöl: Es ging nicht um die Konsumenten Der Mann an der Spitze des "Kreuzzuges" gegen Brüssel
Zuletzt aktualisiert: 19.11.2009 um 18:00 UhrKommentare

EU: Warten auf Mr./Mrs. Right

In Brüssel sollen heute die beiden EU-Spitzenposten vergeben werden. Während die Sozialdemkraten über mögliche Kandidaten beraten, wünscht sich Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel einen breiten Konsens.

Wer bekommt die Spitzenposten in der EU

Foto © APA/Montage KLZWer bekommt die Spitzenposten in der EU

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Vorfeld des am heutigen Donnerstagabend in Brüssel stattfindenden EU-Gipfels ihren Wunsch nach einer breiten Übereinstimmung für die anstehenden Personalentscheidungen betont. Aus deutscher Sicht sei ein breiter Konsens für die beiden Top-Jobs des EU-Ratspräsidenten und des EU-"Außenministers" wichtig, sagte die Kanzlerin.

Seit 16:15 treffen die Delegationen im Brüsseler Ratsgebäude ein. Auch der französische Präsident Nicolas Sarkozy ist bereits vorgefahren. Er hält zusammen mit Merkel und dem dänischen Premierminister Lars Lökke Rasmussen eine Pressekonferenz zum kommenden Weltklimagipfel in Kopenhagen ab. Die Erklärungen werden allerdings vor allem in Hinblick auf die anstehenden Personalentscheidungen mit Neugier verfolgt.

SPE tagte vor dem Gipfel

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (S) ist noch nicht im Ratsgebäude eingetroffen. Er hatte im Vorfeld des Gipfels die sozialdemokratischen Teilnehmer des Gipfels in die österreichische EU-Vertretung geladen. Einer informellen Übereinkunft der beiden größten EU-Parteien sollen nämlich die Sozialdemokraten das Vorschlagsrecht für den EU-Außenbeauftragten bekommen, der zugleich auch Vizepräsident der EU-Kommission sein wird. Allerdings hält der britische Premier Gordon Brown beharrlich an seinem Vorgänger Tony Blair als Kandidaten für den ständigen Ratspräsidenten fest. Diesen Posten sollen eigentlich die Konservativen besetzen.


KLEINE.tv

Zyperns Banken wieder "flüssig"

Die Banken in Zypern haben wieder geöffnet. Der große Ansturm ist bisher...Bewertet mit 3 Sternen

 

Bilderserien

Zyprioten holen Scheine ab 

Zyprioten holen Scheine ab

 

Griechenland in der Krise





Seitenübersicht

Zum Seitenanfang