Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 20. April 2014 02:47 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Knapp 79 Prozent: Heinz Fischer bleibt Präsident Burgstaller: "Österreicher schätzen die Arbeit von Fischer" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Bundespräsidentenwahl Nächster Artikel Knapp 79 Prozent: Heinz Fischer bleibt Präsident Burgstaller: "Österreicher schätzen die Arbeit von Fischer"
    Zuletzt aktualisiert: 09.04.2010 um 17:19 Uhr

    Starkes Polizeiaufgebot bei FP-Wahlauftakt

    Stark und durchaus sichtbar ist am Freitagnachmittag das Polizeiaufgebot in der St. Pöltner City gewesen. Parallel zur Wahlkampfveranstaltung von Barbara Rosenkranz wurde eine Gegendemo abgehalten.

    Barbara Rosenkranz

    Foto © APABarbara Rosenkranz

    Parallel zur FPÖ- Veranstaltung anlässlich des Wahlauftaktes von Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz auf dem Riemerplatz ging auf dem nur wenige Gehschritte entfernten Rathausplatz eine Kundgebung "Nulltoleranz der Intoleranz" in Szene.

    Die Polizei hatte auf die Veranstaltungen bereits im Vorfeld reagiert. Für den Bereich Riemerplatz wurde am Mittwoch ein "Platzverbot" kundgetan und die FPÖ-Veranstaltung damit geschützt. Es sei anzunehmen, "dass eine allgemeine Gefahr für Leben oder Gesundheit mehrerer Menschen oder eine allgemeine Gefahr für das Eigentum oder Umwelt in großem Ausmaß entstehen wird", begründete die BPD St. Pölten in einer Aussendung die Maßnahme.

    Platzverbot

    Das "Platzverbot" galt offiziell ab 15.00 Uhr. Abgesehen von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes durften sich in einem genau definierten Bereich u.a. nur Angehörige von Einsatzorganisationen, Vertreter von Behörden, Anrainer, Veranstalter und Personen, die am Wahlauftakt von Barbara Rosenkranz teilnahmen und mitwirkten, sowie akkreditierte Medienvertreter aufhalten. Die Verordnung sollte aufgehoben werden, "sobald die Gefährdung nicht mehr zu befürchten ist". Die Polizei hatte im Vorfeld auch darauf hingewiesen, dass die Nichtbefolgung des "Platzverbotes" eine Verwaltungsübertretung sei, die mit Geldstrafe bis zu 360 Euro bzw. - im Falle ihrer Uneinbringlichkeit - mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Wochen geahndet werde.

    Die Bühne für Rosenkranz und den Chef der Freiheitlichen, Heinz-Christian Strache, auf dem Riemerplatz, versehen mit einem Transparent mit dem Slogan "Ohne Mut keine Werte", war kleiner als jene auf dem Rathausplatz. Die Organisatoren von "Nulltoleranz der Intoleranz" sahen sich übrigens "nicht als Gegenveranstaltung zur FPÖ, sondern als eigene, proaktive sowie konstruktive Kundgebung". "Peaceful together" war auf einem Transparent zu lesen.

    Während auf dem Rathausplatz Rockmusik zu hören war, marschierte auf dem Riemerplatz eine Blasmusikkapelle auf. Dass Ostern erst wenige Tage zurückliegt, zeigte sich an diesem Freitagnachmittag in St. Pölten daran, als es bei der FPÖ noch blau gefärbte Eier zu haben waren.


    Mehr Bundespräsidentenwahl

    Mehr aus dem Web

      So hat Österreich gewählt

       


      Top und Flop

       

      KLEINE.tv

      Wahl: "12 Jahre sind ein langer Zeitraum"

      Heinz Fischer ist alter und neuer Bundespräsident. Insgesamt soll er das...Bewertet mit 4 Sternen

       

      Die Kandidaten

      Steckbriefe von Heinz Fischer, Barbara Rosenkranz und Rudolf Gehring

      APA/Reuters/APA

      Hätten Sie es gewusst?

      Bemerkenswertes zum Amt des Bundespräsidenten im Land.

      Wissenswertes zum Präsidentenamt | Foto: APA
       

      Die besten Sager

      Im Wahlkampffieber: Was Fischer, Gehring, Rosenkranz von sich gaben.

      Zitate der Präsidentschaftskandidaten | Foto: APA
       

      Fotoserien

      Wahlpartys: Stürmischer Empfang für Fischer 

      Wahlpartys: Stürmischer Empfang für Fischer

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang