Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
21. Mai 2013 22:26 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Rafsanjani darf nicht wieder iranischer Präsident werden Thein Sein fordert Ende von ethnischer Gewalt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Außenpolitik Nächster Artikel Rafsanjani darf nicht wieder iranischer Präsident werden Thein Sein fordert Ende von ethnischer Gewalt
Zuletzt aktualisiert: 18.08.2012 um 11:02 UhrKommentare

US-Drohnenangriff im Nordwesten Pakistans

Bei einem US-Drohnenangriff im unruhigen Nordwesten Pakistans sind nach Angaben von Sicherheitsvertretern mindestens fünf Menschen getötet worden. Das unbemannte Flugzeug habe am Samstag zwei Raketen auf einen von Aufständischen genutzten Gebäudekomplex im Dorf Shuwedar im Stammesgebiet von Nord-Waziristan gefeuert, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte.

Die halbautonomen Stammesgebiete in der unzugänglichen Bergregion entlang der Grenze zu Afghanistan gelten als Rückzugsgebiet der radikalislamischen Taliban und anderer Rebellengruppen.

Bei einem Selbstmordanschlag im Südwesten Pakistans riss ein Attentäter mindestens fünf Menschen mit in den Tod. Der Attentäter habe am späten Freitagabend sein Auto in die Luft gesprengt, nachdem er an einem Kontrollpunkt der paramilitärischen Grenztruppen am Rande der Provinzhauptstadt Quetta gestoppt worden war, sagte ein Sprecher der Einheit. Bei der Explosion seien drei Grenzschützer und zwei Angehörige des Militärgeheimdienstes getötet worden.

Nach Angaben des Sprechers könnte der Attentäter eine Militäreinrichtung zum Ziel gehabt haben oder eine Feier zum Fest des Fastenbrechens, das am Wochenende zum Abschluss des islamischen Fastenmonats Ramadan gefeiert wird. Quetta ist die Hauptstadt der Provinz Belutschistan, die an den Iran und Afghanistan grenzt. Dort gibt es auch immer wieder blutige Zusammenstöße zwischen Schiiten und Sunniten.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang