Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 21:38 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Ein Toter bei Salafisten-Protesten in Tunesien Nigerias Armee setzt Offensive gegen Rebellen fort Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Außenpolitik Nächster Artikel Ein Toter bei Salafisten-Protesten in Tunesien Nigerias Armee setzt Offensive gegen Rebellen fort
Zuletzt aktualisiert: 14.03.2011 um 12:27 UhrKommentare

Golfstaaten schicken Soldaten nach Bahrain

Die arabischen Golfstaaten haben nach Angaben von Militärs in der Region Soldaten nach Bahrain geschickt, um dem von Regimegegnern bedrängten Königshaus beizustehen.

Foto © APA

Ein Militärsprecher aus der Golfregion sagte der dpa, die ersten Offiziere und Soldaten seien am Montag am Flughafen von Bahrain gelandet. Weitere Truppen würden sich auf dem Landweg von Saudi-Arabien aus in Bewegung setzen.

Die Soldaten stammten aus mehreren Mitgliedstaaten des Golfkooperationsrates (GCC). Dem Rat gehören Bahrain, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Oman an.

"Streitkräfte des Golfkooperationsrats sind bereits in Bahrain angekommen, um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen", teilte auch der Regierungsberater und frühere Informationsminister Nabil Al-Hamer im Internet mit. Die regierungsnahe Tageszeitung "Gulf Daily News" berichtete, die ausländischen Soldaten sollten wichtige Infrastrukturanlagen sichern und die Energie- und Trinkwasserversorgung gewährleisten. Sie sollen aber auch Gebäude der Finanzbranche schützen.

In Bahrains Hauptstadt Manama hatten sich die Proteste am Wochenende verschärft: Bei Zusammenstößen zwischen Polizisten und Demonstranten kam es am Sonntag zu einer der gewaltsamsten Konfrontationen seit dem Tod von sieben Demonstranten Ende Februar. In der Nähe des Perlenplatzes errichteten Jugendliche auf einer zum Finanzviertel führenden Hauptstraße Barrikaden. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, zog sich später aber zurück. Am Montag zeigte die Polizei in der Hauptstadt Präsenz, ausländische oder einheimische Soldaten waren dagegen nicht auf den Straßen zu sehen.

Die Demonstranten fordern zum Teil demokratische Reformen und Maßnahmen gegen die Diskriminierung der Schiiten. Einige von ihnen rufen jedoch zum Sturz der Herrscherfamilie auf.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang