Mindestens 40 Taliban nach Angriff getötet
Bei dem dreistündigen Gefecht in Pakistan seien auch zwei Soldaten ums Leben gekommen. Die pakistanische Regierung folgt dem Druck der USA, die ein verstärktes Vorgehen der Regierung gegen die Taliban fordert.

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Pakistanische Soldaten haben am Mittwoch nach Regierungsangaben einen Angriff der Taliban abgewehrt und dabei mindestens 40 Islamisten getötet. Auch zwei Soldaten seien ums Leben gekommen, als mehr als 200 Kämpfer einen Militär-Posten im Nordwesten des Landes attackiert hätten, teilte die Regierung mit. Bei dem dreistündigen Gefecht in der Region Orakzai seien 22 Soldaten verletzt worden. Pakistanische Soldaten haben in den vergangenen Wochen verstärkt in den Regionen Orakzai und Khyber Stützpunkte der Extremisten angegriffen.
Die Regierung folgt damit dem Druck aus den USA. Die Amerikaner erhoffen sich von einem Kampf gegen die Islamisten in der Grenzregion zu Afghanistan Hilfe bei der Stabilisierung der Lage am Hindukusch. Zum Zeitpunkt des Angriffs hielten sich der nationale Sicherheitsberater Jim Jones und CIA-Direktor Leon Panetta zu Gesprächen in Pakistan auf. Nach dem fehlgeschlagenen Autobomben-Anschlag Anfang Mai in New York fordern die USA ein stärkeres Vorgehen gegen Extremisten durch die Regierung. Der festgenommene verdächtige US-Bürger ist pakistanischer Herkunft und soll Verbindungen zu Extremisten im Land gehabt haben.













