Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 00:49 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Nach Gipfel: Steuertrickser werden schon nervös Nigerias Militäroffensive gegen Extremisten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Außenpolitik Nächster Artikel Nach Gipfel: Steuertrickser werden schon nervös Nigerias Militäroffensive gegen Extremisten
Zuletzt aktualisiert: 13.12.2009 um 23:58 UhrKommentare

Israels Verteidigungsminister Barak in Wien

Israels Ministerpräsident Ehud Olmert trifft sich mit dem Bundespräsidenten, Kanzler sowie Ministern. Mahnwache gegen Besuch.

Foto © APA

Der israelische Verteidigungsminister und Vizepremier Ehud Barak kommt am Montag auf Einladung von Verteidigungsminister Norbert Darabos (S) nach Wien. Er wird außer mit Darabos auch mit Bundespräsident Heinz Fischer, Bundeskanzler Werner Faymann (S) und Außenminister Michael Spindelegger (V) zusammentreffen. Laut Ankündigung des Verteidigungsministeriums ist es der erste offizielle Besuch eines israelischen Verteidigungsministers in Österreich.

Barak war von 1999 bis 2001 Ministerpräsident. Seit 2007 ist der Vorsitzende der Arbeitspartei Verteidigungsminister in einer Koalitionsregierung unter Likud-Führung. Im Wiener Rathaus wird Barak an dem Festempfang des Jüdischen Weltkongresses (WJC) und der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien zur Verleihung der Nahum-Goldmann-Medaille an Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Häupl (S) teilnehmen. Die "Frauen in Schwarz" wollen am Montag in Wien-Alsergrund eine Mahnwache gegen den Besuch des israelischen Verteidigungsministers abhalten. Die österreichisch-israelischen Beziehungen waren in der Vergangenheit wiederholt stark belastet.


KLEINE.tv

Sulm-Kraftwerk: Ein Hauch von Hainburg

Etwa 250 Menschen demonstrierten in Schwanberg gegen Ein Wasserkraftwerk...Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang