Mehr Geld für Währungsfonds?
Die Teilnehmer des Weltwirtschaftsgipfels in London wollen den Internationalen Währungsfonds (IWF) mit mehr finanziellen Mitteln ausstatten.

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Das soll im Abschlussbericht des G20-Gipfels stehen, der am Mittwochnachmittag veröffentlich wird. Das bestätigten Delegationsmitglieder auf den Fluren des Londoner Kongresszentrums Excel. Es soll die größte Reform des IWF seit 1944 geben. Es ist eine Verdopplung der Mittel auf rund 374 Milliarden Euro im Gespräch. Damit soll den Entwicklungsländern geholfen werden, die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise am meisten betroffen sind.
Das Forum der Staatschefs und Finanzminister der 20 wichtigsten Wirtschafts- und Schwellenländer debattiert auch darüber, ob der IWF durch Gold-Verkäufe seine Finanzmittel zur Bekämpfung der Krise aufstocken sollte. "Dies wird am Mittwoch Nachmittag diskutiert werden", sagte der britische Minister für internationale Entwicklung, Douglas Alexander, bei einem Pressegespräch am Rande des Gipfels. Es sei aber nicht mit einer sofortigen Entscheidung zu rechnen.





