Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 22. August 2014 08:00 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    USA sieht IS als "extreme Bedrohung" Terrormiliz Islamischer Staat hält 4.000 Gefangene Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel USA sieht IS als "extreme Bedrohung" Terrormiliz Islamischer Staat hält 4.000 Gefangene
    Zuletzt aktualisiert: 29.12.2007 um 11:47 Uhr

    Krisentreffen der pakistanischen Wahlkommission nach Unruhen

    Weitere Opfer bei Ausschreitungen zu beklagen.

    In Pakistan sind weitere Ausschreitungen zu befürchten

    Foto © ReutersIn Pakistan sind weitere Ausschreitungen zu befürchten

    Wegen der Unruhen nach der Ermordung der pakistanischen Oppositionsführerin Benazir Bhutto hat die Wahlkommission am Samstag ein Krisentreffen für die nächsten Tage angekündigt. Dabei soll untersucht werden, welche Auswirkungen die angerichteten Zerstörungen auf die für den 8. Jänner geplante Parlamentswahl haben.

    Mindestens 33 Tote. Bei den Unruhen sind nach jüngsten Angaben neun Wahllokale einschließlich Wählerlisten zerstört worden. Auch der Druck von Wahlunterlagen, die Ausbildung von Wahlhelfern und andere logistische Vorbereitungen seien beeinträchtigt worden, teilte die Wahlkommission mit. Bei Gewaltakten starben mindestens 33 Menschen, die meisten in Bhuttos Heimatprovinz Sindh.

    Aufruf zum Boykott. Die Regierung hatte nach der Ermordung Bhuttos signalisiert, dass sie am Wahltermin festhalten will. Der Oppositionspolitiker Nawaz Sharif von der Muslimliga (PML), wie Bhutto ein ehemaliger Ministerpräsident, rief schon nach dem Attentat am Donnerstag zum Boykott der Parlamentswahl auf.

    Neuerlicher Mord. Bei anhaltenden Unruhen in Pakistan nach dem tödlichen Anschlag auf Oppositionsführerin Benazir Bhutto gab es weitere Opfer. Polizeiangaben vom Samstag zufolge wurde ein 27-Jähriger Anhänger von Bhuttos Partei PPP von vermummten Unbekannten erschossen. Der Mann sei gerade von dem Mausoleum zurückgekommen, in dem die Politikerin am Freitag bestattet wurde, erklärte ein ranghoher Polizist in der Stadt Hyderabad.

    Schüsse in die Menge. Der Bruder des Toten, ein Politiker der PPP in der Provinz Sindh, sei bei dem Angriff verletzt worden. Polizisten in Hyderabad feuerten in eine Menge, die Reifen auf der Straße angezündet hatten. Zwei der Demonstranten seien dabei verwundet worden.


    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Weltweites Entsetzen über Tod von Foley

      Reaktionen auf die Ermordung des Journalisten James Foley durch die Orga...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Landtagswahl 2015: Das meinen Politiker 

      Landtagswahl 2015: Das meinen Politiker

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!