Britische Luftwaffe drängt russische Bomber ab
Ein Russische Langstreckenbomber sollen versucht haben, in den britischen Luftraum einzudringen. Die russische Regierung bestreitet den Vorfall.

Foto © APTU-95 sind auch an Norwegen und Island vorbeigeflogen
Die britische Luftwaffe hat erneut
russische Kampfflugzeuge abgedrängt. Die acht Langstreckenbomber vom
Typ TU-95 hätten sich britischem Luftraum genähert, teilte das
Verteidigungsministerium am Donnerstag in London mit. Daraufhin seien
vier Tornados vom Typ F3 von den englischen Grafschaften Yorkshire
und Lincolnshire aufgestiegen.
Nicht das erste Mal
In diesem Sommer ist es bereits mehrmals zu ähnlichen Vorfällen im Vereinten Königreich gekommen.
Norwegen und Island. Die russischen Bomber wurden zeitweise auch von norwegischen Kampfflugzeugen vom Typ F16 verfolgt, als sie sich dem nationalen Luftraum näherten. Das sagte ein Sprecher des norwegischen Militärs in Stavanger, Oberstleutnant Jon Inge Ogland. Die Maschinen seien an Island vorbeigeflogen und später zurückgekommen.
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Russland steht derzeit in der Kritik, mit
Langstrecken-













