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Zuletzt aktualisiert: 06.09.2007 um 19:07 Uhr

Britische Luftwaffe drängt russische Bomber ab

Ein Russische Langstreckenbomber sollen versucht haben, in den britischen Luftraum einzudringen. Die russische Regierung bestreitet den Vorfall.

TU-95 sind auch an Norwegen und Island vorbeigeflogen

Foto © APTU-95 sind auch an Norwegen und Island vorbeigeflogen

Die britische Luftwaffe hat erneut russische Kampfflugzeuge abgedrängt. Die acht Langstreckenbomber vom Typ TU-95 hätten sich britischem Luftraum genähert, teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstag in London mit. Daraufhin seien vier Tornados vom Typ F3 von den englischen Grafschaften Yorkshire und Lincolnshire aufgestiegen.

Nicht das erste Mal

In diesem Sommer ist es bereits mehrmals zu ähnlichen Vorfällen im Vereinten Königreich gekommen.

Norwegen und Island. Die russischen Bomber wurden zeitweise auch von norwegischen Kampfflugzeugen vom Typ F16 verfolgt, als sie sich dem nationalen Luftraum näherten. Das sagte ein Sprecher des norwegischen Militärs in Stavanger, Oberstleutnant Jon Inge Ogland. Die Maschinen seien an Island vorbeigeflogen und später zurückgekommen.


Fakten

Russland steht derzeit in der Kritik, mit Langstrecken-aufklärungsflügen Methoden des Kalten Kriegs wieder aufleben zu lassen.

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