Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 16:09 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Geiselkrise in Ägypten spitzt sich zu Olivenöl: Es ging nicht um die Konsumenten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Geiselkrise in Ägypten spitzt sich zu Olivenöl: Es ging nicht um die Konsumenten
Zuletzt aktualisiert: 02.07.2007 um 19:38 Uhr

Länder haben die Nase voll vom Stabilitätspakt

Ab kommendem Donnerstag wird zwischen Bund und den Ländern um 55 Steuermilliarden gefeilscht.

Christian Buchmann, Vorsitzender der Landesfinanzreferenten

Foto © APAChristian Buchmann, Vorsitzender der Landesfinanzreferenten

Ab kommendem Donnerstag wird zwischen dem Bund und den Ländern scharf geschossen: Es beginnen die mehrmonatigen Gespräche zum Finanzausgleich, der die Verteilung der Steuereinnahmen regelt. Die Ausgangslage: Im Jahr 2006 gab es 55 Milliarden gemeinsame Steuereinnahmen - davon erhielten der Bund 41 Milliarden, die Länder 7,5 Milliarden und die Gemeinden knapp sieben Milliarden.

Ungerechte Verteilung. Eine ungerechte Verteilung, wie der Vorsitzende der Landesfinanzreferenten, der Steirer Christian Buchmann, meint: "In den letzten Jahren bekamen die Länder immer mehr Aufgaben übertragen." Die Zusatzaufgaben - etwa Pflegeabgeltung, Mindestsicherung, kleinere Schulklassen, Nahverkehr, Vorschuljahr - müssten vom Bund bezahlt werden. Auch für Spitäler und Fachhochschulen wollen die Länder mehr Geld. Vor allem wollen sie aber den Stabilitätspakt verändern: Der sah bisher vor, dass die Länder Überschüsse machen und an den Bund abliefern müssen.


KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang