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  • 21. April 2014 09:38 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 24.02.2013 um 20:38 UhrKommentare

    Wer nach dem 3. März weg ist und wer bleibt

    Landeshauptmannsessel, einen Regierungssitz (erhalten) oder Einzug in den Landtag: Jeder Spitzenkandidat hat sein großes Wahlziel für den 3. März. Was aber, wenn das Wahlziel nicht erreicht wird?

    Foto ©

    Gerhard Köfer, derzeit auch Nationalratsabgeordneter (Team Stronach), ließ es in der komprimiert und fair durchgezogenen Elefantenrunde in der ORF-Pressestunde offen, ob er nach der Wahl Bürgermeister von Spittal bleibt. Josef Bucher (BZÖ), ebenfalls Nationalratsabgeordneter, will nur "im Falle des Regierungseinzuges in Kärnten bleiben". Ein Mandat im Landtag würde er nicht annehmen. "Ich habe die Nationalratswahl im Herbst zu bestreiten." Rolf Holub (Grüne) will weiter Oppositionsarbeit im Landtag leisten, sollte es keinen Regierungssitz geben.

    90 Sekunden Redezeit waren pro Statement für jeden gleich ausgemacht. Sie wurden weitestgehend eingehalten. Anders in der ORF-Niederösterreich-Wahldebatte, wo Landeshauptmann Erwin Pröll annähernd gleich viel Redezeit hatte wie alle anderen gemeinsam.

    G abriel Obernosterer (ÖVP) bekräftigte: Wolfgang Waldner soll Landesrat bleiben, und er selbst werde Klubchef im Landtag oder bleibe Parlamentarier in Wien. Sollten die Schwarzen den Regierungssitz verlieren, ist Obernosterer "nach einer geregelten Übergabe" weg. Peter Kaiser (SPÖ) unterstrich die Position, "die eher Utopie ist: Wenn Dörfler gewinnt, übergebe ich mein Regierungsamt und ziehe mich zurück." Gerhard Dörfler meinte zur Kleinen Zeitung: "Ich werde sicher kein Versorgungsfall." Die Überlegung sei, ob er "weiter Politik macht oder Philosoph wird", sollte die FPK nicht Nummer eins bleiben. Die Kosten für die Valentinskonzerte bezifferte er gestern mit 50.000 Euro.

    ANDREA BERGMANN

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