Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2013 14:26 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Heftige Explosion und Gefechte im Zentrum Kabuls Sportförderung auf neue Beine gestellt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Heftige Explosion und Gefechte im Zentrum Kabuls Sportförderung auf neue Beine gestellt
Zuletzt aktualisiert: 10.02.2013 um 06:16 UhrKommentare

Gysi wehrt sich gegen Vorwurf der Falschaussage

Foto © APA

Gregor Gysi hat Verdächtigungen widersprochen, im Zusammenhang mit angeblichen früheren Stasi-Kontakten gelogen zu haben. Er habe "niemals eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben", kommentierte der Fraktionschef der Linkspartei im deutschen Bundestag am Samstagabend im sozialen Netzwerk Facebook einen entsprechenden Bericht der "Welt am Sonntag".

Die Zeitung hatte berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg ein Ermittlungsverfahren gegen Gysi eingeleitet habe. Nachgegangen werde dem Verdacht, Gysi (65) habe 2011 eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben, um sich gegen die Ausstrahlung einer NDR-Dokumentation zu seinen angeblichen Stasi-Kontakten zu wehren. Auslöser für die neuen Ermittlungen sei eine einzelne Anzeige.

Dem Bericht zufolge hat sich der Immunitätsausschuss des Bundestags bereits Ende Januar mit dem Fall befasst und keine Einwände gegen eine Prüfung durch die Staatsanwaltschaft erhoben.

Nach einer solchen Anzeige müsse in einem Ermittlungsverfahren der Vorwurf geprüft werden, schrieb Gysi. "Das ist schon einmal geschehen. Selbstverständlich wird das Verfahren wie damals eingestellt werden."

Zuvor hatte sich bereits der Sprecher der Linke-Fraktion, Hendrik Thalheim, überzeugt gezeigt, dass das Verfahren bald eingestellt wird. "Gregor Gysi hat keine Falschaussage gemacht", sagte er auf dpa-Anfrage. Es sei aber selbstverständlich, dass eine Staatsanwaltschaft einer Anzeige nachgehen müsse.

Seit rund zwei Jahrzehnten werden immer wieder Vorwürfe über eine angebliche Zusammenarbeit Gysis mit der Stasi erhoben. Bislang hat sich der Politiker stets juristisch gegen diesen Verdacht gewehrt. Der studierte Jurist hatte in der DDR als Anwalt prominente Dissidenten wie Rudolf Bahro und Robert Havemann vertreten.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Obama will Guantanamo schließen

US-Präsident Barack Obama will das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba j...Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Terror von London: Soldat getötet 

Terror von London: Soldat getötet

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang