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    Zuletzt aktualisiert: 03.02.2013 um 09:52 UhrKommentare

    Graf will in Kärnten Koalition mit Team Stronach

    Der Dritte Nationalratspräsident Graf wünscht sich in Kärnten eine freiheitliche Regierung mit dem Team Stronach. "Dann, würde ich einmal meinen, haben wir eine Alleinregierung dort", sagte er im Interview mit der APA.

    Foto © APA

    Er selbst will im Herbst wieder für den Nationalrat kandidieren, ob er sein derzeitiges Amt noch einmal machen würde, will er sich "gut überlegen".

    Graf geht davon aus, dass seine Partei bei allen kommenden Wahlen in diesem Jahr zulegen wird - "und man wird halt überall sehen, wie weit auch Frankie (Stronach, Anm.) am Ende reüssiert". Dieser wäre zumindest in Kärnten, wo Graf regen Kontakt zur dortigen Schwesterpartei FPK pflegt, ein realistischer Koalitionspartner. Im Bund bezweifelt er eine derartige Mehrheit, aber: "Wenn Stronach mit seiner Mannschaft ins Parlament einzieht, dann freue ich mich, dass wir einen zusätzlichen Partner haben, der Ähnliches in manchen Belangen verwirklichen will wie wir."

    Ob Graf noch einmal ins Präsidium des Nationalrats einziehen würde, macht er erstens vom Willen seiner Partei abhängig, zweitens hadert er selbst noch mit dieser Entscheidung. "Ob ich persönlich zur Verfügung stehen werde, das werde ich mir noch gut überlegen“, kämpft er etwa mit der "Usance", dass "ein Präsident relativ wenig redet, relativ wenig materielle Agenden macht“.

    Als Koalitionsbedingung auf Bundesebene nennt Graf die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler in Österreich. Graf ortet in Südtirol eine "sehr starke Strömung" für die Inanspruchnahme des Selbstbestimmungsrechts.

    Den Wirbel um die Meschar-Stiftung, bei der Graf betrügerische Absichten vorgeworfen wurden, sieht der Dritte Nationalratspräsident abflauen. Das Handelsgericht habe eine "sorgsame" Entscheidung zu seinen Gunsten getroffen, diverse Ermittlungen aufgrund anonymer Strafanzeigen würden wohl auch bald eingestellt, erklärte Graf.

    Quelle: APA

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