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    Zuletzt aktualisiert: 01.02.2013 um 21:57 UhrKommentare

    200.000 syrische Kinder brauchen dringend Hilfe

    In der umkämpften syrischen Stadt Homs brauchen nach UNO-Angaben mehr als 200.000 traumatisierte Kinder dringend Hilfe. Das sagte am Freitag ein Experte der UNICEF, des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen. Am Samstag wollen führende Vertreter der USA, Russlands und der UNO mit der syrischen Opposition in München über Möglichkeiten zur Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien beraten.

    Ein Spezialist für Katastrophenhilfe konnte sich mit einigen anderen Unicef-Mitarbeiter kürzlich in Homs ein Bild von der Lage nach monatelangen Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen machen. "Kinder sind diejenigen, die am stärksten darunter leiden", sagte Choonoo. Insgesamt schätze die Unicef-Mission die Zahl der Menschen, für die in Homs Nothilfe geleistet werden müsste auf 420.000, gut die Hälfte von ihnen Kinder.

    Nach UN-Angaben sind die Hälfte der 500.000 in dem Land lebenden Palästinenser auf der Flucht. 20.000 seien in den Libanon geflüchtet, knapp 3500 nach Jordanien, teilte das Hilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästinensischen Flüchtlinge (UNRWA) am Freitag mit. Insgesamt benötigten 400.000 Palästinenser humanitäre Hilfe.

    Am Samstag wollen Führende Vertreter der USA, Russlands und der Vereinten Nationen mit der syrischen Opposition nach deren Angaben über Möglichkeiten zur Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien beraten. Das Gespräch sei am Rande der Sicherheitskonferenz in München geplant, verlautete am Freitag aus Kreisen der syrischen Regierungsgegner. Es wäre das erste Treffen in dieser Konstellation.

    Nach Berichten über einen israelischen Luftangriff in Syrien schließen israelische Medien auch eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem nördlichen Nachbarn nicht mehr aus. "Sollten Syrien und die Hisbollah-Milizen (im Südlibanon) die Warnung vor weiteren Waffentransporten von Syrien in den Libanon nicht ernst nehmen, wird der nächste Angriff nicht so glimpflich ausgehen", so Medien.

    Quelle: APA

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