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    Zuletzt aktualisiert: 21.01.2013 um 19:40 UhrKommentare

    334 Wähler machten Unterschied in Niedersachsen

    Ihren hauchdünnen Vorsprung von nur einem Mandat im niedersächsischen Landtag in Deutschland haben SPD und Grüne nur wenigen Wählerstimmen zu verdanken.

    Foto © APA

    Im Landkreis Hildesheim bekam SPD-Kandidat Bernd Lynak gerade einmal 334 Erststimmen mehr als CDU-Konkurrent Frank Thomas Wodsack.

    Hätte die CDU diesen Wahlkreis gewonnen, hätte das dem christlich-liberalen Lager auch bei vollem Ausgleich der Überhangmandate eine Mehrheit gesichert, sagte Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen am Montag. "Man kann sagen, dass 334 Wähler die Wahl entschieden haben." Bei der Wahl am Sonntag hatten bei einer Wahlbeteiligung von 59,4 Prozent insgesamt 3.620.994 Wahlberechtigte ihre Stimme abgegeben.

    McAllister will CDU-Landesvorsitzender bleiben

    Trotz seiner Wahlniederlage will der scheidende niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) Landesvorsitzender seiner Partei bleiben. Das sagte er nach einer Sitzung des CDU-Landesvorstands am Montagabend in Hannover. Der Vorstand sei sich einig, dass die CDU jetzt weiter geschlossen auftreten wolle, betonte McAllister.

    Auf Fragen nach seinem möglichen Wechsel in die Bundespolitik antwortete der CDU-Politiker ausweichend. "Wir können nicht alle Personalfragen einen Tag nach der Wahl entscheiden", sagte McAllister.

    Anders als zuvor schloss McAllister nicht mehr aus, nach dem offiziellen Ende seiner Amtszeit - voraussichtlich am 19. Februar - mittelfristig Fraktionschef der CDU im Landtag zu werden. Vorläufig solle dieses Amt aber Björn Thümler übernehmen, erklärte er.

    Zur knappen rot-grünen Mehrheit von nur einem Sitz erklärte McAllister: "Ein-Stimmen-Mehrheiten können funktionieren, setzen aber voraus, dass es eine große und stabile Grundlage gibt." Hier sehe die CDU erhebliche Differenzen zwischen SPD und Grünen.

    Quelle: APA

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