Kärntner Jugendreferat: Web-Adresse führte zu Pornoseite
Am Montag soll die Internetseite des Kärntner Jugendreferats Opfer eines Hackerangriffs geworden sein. Das Problem ist mittlerweile behoben, jedoch sei es nicht die erste derartige Attacke gewesen.

Foto © www.jugend.ktn.gv.atAb Nachmittag funktionierte die Internetseite des Kärntner Jugendreferats wieder
Die Internetseite des Kärntner Landesjugendreferats ist am Montag allem Anschein nach Opfer eines Hackerangriffs geworden. Wie der ORF Kärnten berichtete, führte die Adresse "www.jugend.ktn.gv.at", wenn sie über ein Mobiltelefon oder einen Tablet-PC aufgerufen wurde, direkt auf eine Pornoseite. Bis zum Nachmittag funktionierte der Internetauftritt des Jugendreferats aber wieder in gewohnter Weise. Referatmitarbeiter Florian Maier machte für die Probleme einen Hackerangriff verantwortlich.
Es sei jedenfalls nicht die erste derartige Attacke gewesen, sagte Maier gegenüber dem Rundfunk. "Wir haben in letzter Zeit sehr viele Hackangriffe gehabt. Wir bemühen uns dann, das rasch zu entfernen." Man werde daran arbeiten, damit solche Probleme in der Zukunft nicht mehr auftreten.













