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    Zuletzt aktualisiert: 21.01.2013 um 18:59 UhrKommentare

    "Wollen Kärnten von den Scheuch-Brüdern befreien"

    Im Vorfeld der Landtagswahl stellen sich die Spitzenkandidaten der Parteien im Live-Chat der Kleinen Zeitung den Fragen der User. Am Montag stand Josef Bucher vom BZÖ Rede & Antwort.

    Quelle © bucher1024weixxx.jpg | Foto: KLZ Josef Bucher im Live-Chat

    Warum sollte man sich am 3. März für Sie entscheiden?

    JOSEF BUCHER: Das BZÖ hat sich zum Ziel gesetzt, das Land von den Scheuch-Brüdern zu befreien. Das ist ein Wunsch, den sehr viele Kärntner haben.

    Ist für Sie eine Koalition mit der FPK vorstellbar?

    BUCHER: Wenn der Personalstand so bleibt, wird es schwierig. Ich schließe aber niemanden aus.

    Sehen Sie sich als den rechtmäßigen Erben Jörg Haiders?

    BUCHER: Die Zeiten haben sich geändert, die politische Ära Jörg Haiders ist mit heute nicht vergleichbar. Das Parteiprogramm aus dem Jahr 2010 trägt meine politische Handschrift.

    Woran liegt es, dass einige Ihrer Mitstreiter zum Team Stronach abgewandert sind?

    BUCHER: Dieses Leute hatten keine Zukunft im BZÖ und wollten ihren Lebensweg absichern.

    Stefan Petzner hat Professor Klaus Ottomeyer aufgefordert Kärnten zu verlassen. Was sagen Sie dazu?

    BUCHER: Ich kritisiere Professor Ottomeyer nicht, aber Studierende sollen die Chance bekommen, verschiedene politische Weltbilder kennenzulernen und nicht nur das eine, vom gesagt wird, es sei richtig.

    Wäre das BZÖ ohne Stefan Petzner nicht besser dran?

    BUCHER: Petzner ist ein politischer Kopf, den ich sehr schätze und der im Wahlkampfteam wertvolle Dienste leistet.

    Werden Sie in Kärnten bleiben?

    BUCHER: Wenn wir eine regierungsrelevante Größe bekommen, bleibe ich selbstverständlich.

    Welche erste Amtshandlung würden Sie als Landeshauptmann setzen?

    BUCHER: Der Rechnungshof muss mehr Rechte bekommen. Außerdem darf das Familiensilber nicht verschleudert werden.

    Welche Botschaft haben Sie für die Kärntner?

    BUCHER: Wir haben in Kärnten noch keinen Steuer-Cent an Parteienförderung erhalten. Wir treten mit einem finanzierbaren Plan an und wollen die Jugend einbinden, Arbeitsplätze und Perspektiven schaffen.

    Chat und Stream

    Im Chat-Protokoll können Sie einen Teil der Fragen und Antworten nachlesen. Außerdem können Sie den gesamten Livestream nachsehen.


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