Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
18. Mai 2013 21:16 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Papst fordert Religionsfreiheit für alle Toter bei Krawallen in Ägypten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Papst fordert Religionsfreiheit für alle Toter bei Krawallen in Ägypten
Zuletzt aktualisiert: 20.01.2013 um 15:17 UhrKommentare

Schwarzenberg kritisiert Klaus und Zeman

Der tschechische Außenminister und Kandidat für das Amt des Staatspräsidenten Karel Schwarzenberg hat am Sonntag seinen Rivalen in der Präsidentenwahl, Milos Zeman, und den scheidenden Staatschef Vaclav Klaus in Sachen der Nachkriegsvertreibung der Sudetendeutschen kritisiert. Schwarzenberg warf den beiden in Olomouc (Olmütz) vor, in dieser Frage seit Jahren eine "Machtgruppe" zu bilden.

Ein "großer Betrug an den tschechischen Wählern" habe sich in diesen Tagen gezeigt, so Schwarzenberg in Anspielung auf die Kritik von Zeman und Klaus an seine Adresse für seine jüngsten Aussagen, mit denen der Außenminister die Vertreibung der Sudetendeutschen kritisierte. "Viele Jahre haben Vaclav Klaus und Milos Zeman behauptet, dass sie einen Kampf zwischen der Rechten und Linken gegeneinander führen. Jetzt zeigt sich klar, dass es darum überhaupt nicht geht. Weil Vaclav Klaus und Milos Zeman eine Machtgruppe bilden, die seit Jahren zusammen hält", erklärte Schwarzenberg.

Schwarzenberg hatte in einem TV-Duell mit Zeman erklärt, dass die Benes-Dekrete, auf deren Grundlage die Sudetendeutschen vertrieben und enteignet wurden, heute überholt seien und dass die Vertreibung eine grobe Verletzung der Menschenrechte gewesen sei. Klaus reagierte darauf mit Worten, dass Schwarzenberg die Nachkriegsordnung infrage stelle. "Er war wohl gewohnt, dass ihm alles durchgeht, aber das werde ich ihm nie verzeihen", sagte der Neoliberale Klaus dem Nachrichtenserver "Novinky".

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang