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    Zuletzt aktualisiert: 31.12.2012 um 02:51 UhrKommentare

    Gesundheitszustand von Chavez verschlechtert

    Foto © APA

    Der Gesundheitszustand von Venezuelas Staatschef Hugo Chavez hat sich nach einer Krebsoperation erneut verschlechtert. Infolge einer Atemwegentzündung seien neue Komplikationen aufgetreten, teilte Vizepräsident Nicolas Maduro im venezolanischen Fernsehen aus Havanna mit, wo Chavez am 11. Dezember zum vierten Mal wegen seiner Krebserkrankung operiert worden war.

    Sein Gesundheitszustand sei weiterhin "delikat" und seine Behandlung nicht ohne Risiken, sagte Maduro. Die Entwicklung des 58-jährigen Präsidenten sei "nicht frei von Risiken", sagte Maduro, der am Samstag nach Havanna gereist war. Er habe mit Chavez am Sonntag sprechen können. Maduro übermittelte einen Neujahrsgruß des krebskranken Präsidenten. Der Vizepräsident erklärte, er werde angesichts der Lage "die nächsten Stunden in Havanna bleiben". Maduro führt die Regierungsgeschäfte in Abwesenheit von Chavez.

    Der Präsident war am 11. Dezember zum vierten Mal in Kuba wegen einer Krebserkrankung operiert worden. Bisher hieß es, der Eingriff sei erfolgreich gewesen und der Zustand des 58-Jährigen sei stabil. Der Linkspopulist steht seit 1999 an der Spitze des ölreichen lateinamerikanischen Landes, im Oktober wurde er für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.

    Der im Oktober wiedergewählte Chavez soll am 10. Jänner 2013 seine neue, bis 2019 dauernde Amtszeit antreten. Sollte er dazu nicht in der Lage sein, könnten Neuwahlen ausgerufen werden. Vor seiner Abreise nach Kuba hatte er sich für Maduro als seinen möglichen Nachfolger ausgesprochen. Zudem übertrug er ihm in einem Dekret einen Teil seiner Befugnisse.

    Laut dem Dekret erhielt der Vizepräsident unter anderem Mitspracherechte beim Staatshaushalt sowie bei Devisenkäufen und Enteignungen. Mit der Übertragung dieser Aufgaben soll nach offiziellen Angaben die "Arbeitsbelastung" von Chavez reduziert werden.

    Quelle: APA

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