Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 31. Juli 2014 17:36 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Kämpfe um Flughafen in Tripolis flammen wieder auf US-Repräsentantenhaus erlaubte Klage gegen Obama Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Kämpfe um Flughafen in Tripolis flammen wieder auf US-Repräsentantenhaus erlaubte Klage gegen Obama
    Zuletzt aktualisiert: 28.12.2012 um 20:14 UhrKommentare

    Russland drängt Syrien zum Dialog mit Opposition

    Foto © APA

    Russland hat die syrische Führung zu Gesprächen mit der Opposition gedrängt. Moskau habe Damaskus aufgefordert, seine "Absichten zum Dialog mit der Opposition zu konkretisieren", sagte der russische Außenminister Lawrow am Freitag auf eine Frage nach Ergebnissen eines Treffens mit einer syrischen Regierungsdelegation am Vortag. Russland ist einer der wenigen verbliebenen Verbündeten Syriens.

    Russland habe die syrische Regierung außerdem ermutigt zu bekräftigen, dass sie sich an ein im Juni in Genf ausgehandeltes Abkommen halten werde, das für Syrien einen Dialog beider Konfliktparteien vorsieht. In den vergangenen Tagen verstärkte Moskau indes seine Bemühungen um Gespräche mit Vertretern aller Seiten. Wie die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti am Freitag berichtete, lud Vize-Außenminister Michail Bogdanow den Chef des wichtigsten syrischen Oppositionsbündnisses, Ahmed Moas al-Khatib, zu Gesprächen über den Konflikt ein.

    Am Samstag wird der UN-Syrien-Sondergesandte Brahimi in Moskau erwartet. Zuletzt hatte der algerische Diplomat seinen Friedensplan einer Übergangsregierung in Damaskus Assad vorgestellt.

    Russland forderte bisher aber nicht einen Rücktritt Assads. Lawrow bekräftigte diese Haltung Moskaus am Freitag. "Mit allem Respekt für die internationale Gemeinschaft, aber es ist noch immer das syrische Volk, das entscheiden muss", sagte Lawrow nach einem Treffen mit Ägyptens Außenminister Mohammed Amr in Anspielung auf Assads Schicksal.

    Die syrische Opposition hat indes eine Einladung Russlands ausgeschlagen und damit internationalen Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Konflikts einen Dämpfer versetzt. In einem Interview sagte Ahmed Moaz al-Khatib, Anführer des Oppositions-Dachverbands Nationale Koalition, dass er eine solche Reise ausschließe. Er wolle dagegen eine Entschuldigung Russlands für seine Unterstützung des syrischen Machthabers Assad.

    Der blutige Konflikt in Syrien zwischen Regierungstruppen und Aufständischen tobt seit März 2011. Seitdem wurden nach Angaben von Aktivisten bereits mehr als 45.000 Menschen getötet.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Türken wählen in Deutschland

      Die Vorbereitungen für die Präsidentenwahl der Türken in Deutschland lau...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Abbauarbeiten bei der Wörtherseebühne in Klagenfurt 

      Abbauarbeiten bei der Wörtherseebühne in Klagenfurt

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!