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    Zuletzt aktualisiert: 22.12.2012 um 12:01 UhrKommentare

    Prammer: "Ich bin über jeden Schritt froh"

    Nationalratspräsidentin Prammer zeigt sich mit dem kürzlich von den Regierungsparteien vorgestellten Demokratiepaket sehr zufrieden: "Was realisierbar ist, soll realisiert werden". Für Volksabstimmungen ist vorerst kein Automatismus vorgesehen.

    Foto © APA

    "Das ist schon sehr gut muss ich sagen. Man kann ewig über kleine und große Schritte diskutieren und dann stehen bleiben, das ist das Schlechteste. Ich bin da Pragmatikerin, was realisierbar ist, soll realisiert werden", so Prammer gegenüber der APA.

    Das Paket sieht unter anderem Vorzugsstimmen auf Bundesebene oder ein Rederecht für Volksbegehren-Proponenten im Parlament vor. "Ich bin über jeden Schritt froh", so Prammer. Im Paket seien nun jene Bereiche zusammengefasst, die auch in der parlamentarischen Arbeitsgruppe diskutiert wurden.

    Am 25. Jänner treffen sich die sechs Parlamentsfraktionen das nächste Mal. Bis dahin sollen sie Detailüberlegungen anstrengen, erklärte die Nationalratspräsidentin.

    Kein Automatismus für Volksabstimmungen

    Nicht vorgesehen ist im rot-schwarzen Paket ein Automatismus für Volksabstimmungen und das begrüßt Prammer: "Eine automatische Volksabstimmung wollte ich nie, insofern deckt sich das." Sie hegt hingegen Sympathie für eine dreistufige Gesetzgebung, die einen ständigen Diskussionsprozess zwischen Initiativen und Parlament vorsieht. Hier liege allerdings die Tücke im Detail, räumt die Nationalratspräsidentin ein.

    Geplant ist weiters, dass Volksbegehren künftig in einem Sonderausschuss und einer Sondersitzung behandelt werden. Auch wird den Proponenten eines Volksbegehrens ein Rederecht eingeräumt. Dies bedeute "schon" einen Mehraufwand für das Parlament, "aber das wollen wir ja auch", meinte Prammer. "Das lässt sich schon bewerkstelligen", so die Präsidentin. Auch die geplante Stärkung des Persönlichkeitswahlrechts mit Vorzugsstimmen auf Bundesebene begrüßt Prammer.

    Quelle: APA

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