Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 20. April 2014 12:57 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Papst Franziskus erteilte Segen "Urbi et Orbi" Moskau will Schüler und Studenten überwachen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Papst Franziskus erteilte Segen "Urbi et Orbi" Moskau will Schüler und Studenten überwachen
    Zuletzt aktualisiert: 20.12.2012 um 07:26 UhrKommentare

    Der Ex-Kronprinz hat sich auch privat verspekuliert

    Salzburgs Nochfinanzlandesrat David Brenner hatte ab 2005 mit Meinl-Aktien spekuliert und - wie so viele Kleinanleger - eine Menge Geld verloren.

    Foto © APA

    Nicht nur beruflich, auch privat hinterlassen Spekulationen bei Salzburgs Nochfinanzlandesrat David Brenner tiefe Spuren. Der wegen der in seinem Ressort verzockten Landesgelder - die Rede ist von 340 Millionen - im Jänner aus der Politik abtretende Ex-Kronprinz der roten Landeschefin Gabi Burgstaller hatte ab 2005 mit Meinl-Aktien spekuliert und viel verloren.

    Der Wert seines Depots, in dem Tausende Anteilscheine der Immobilienfirma Meinl European Land gehalten wurden, soll laut "Die Zeit" von 185.000 auf 33.500 Euro abgestürzt sein.

    Brenner, der damals als Klubchef 11.500 Euro verdiente, versucht indes längst, wie viele Kleinanleger auch, den Verlust möglichst rückgängig zu machen. Sein Anwalt reichte im Juli 2010 Klage beim Wiener Handelsgericht ein.


    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Streik in Salvador beendet

      Während des mehrtägigen Ausstandes hatte die Hauptstadt des Bundesstaate...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Verhandlungen zur Ukraine in Genf 

      Verhandlungen zur Ukraine in Genf

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      100 Jahre 1. Weltkrieg

      Kriegsgegner, Frontlinien und die wichtigsten Kriegsschauplätze. Die Fakten auf einen Blick.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang