Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 30. August 2014 10:24 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    EU berät verschärfte Sanktionen gegen Moskau Jihadisten-Video nach erster Analyse "harmlos" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel EU berät verschärfte Sanktionen gegen Moskau Jihadisten-Video nach erster Analyse "harmlos"
    Zuletzt aktualisiert: 08.12.2012 um 22:32 UhrKommentare

    Nordkorea erwägt Verschiebung von Raketenstart

    Einen Grund für die mögliche Verzögerung nannte er nicht. Die Raketenpläne Nordkoreas wurden unter anderen von den USA, Russland, Deutschland und Österreich verurteilt.

    Kim Jong Un

    Foto © APKim Jong Un

    Nordkorea erwägt, den jüngst angekündigten Start einer weiteren Langstreckenrakete zu verschieben. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Samstag unter Berufung auf einen Sprecher der Weltraumbehörde des Landes. Einen Grund für die mögliche Verzögerung nannte er nicht. Die Raketenpläne Nordkoreas wurden unter anderen von den USA, Russland, Deutschland und Österreich verurteilt.

    Nordkorea wollte noch vor Weihnachten die Rakete starten lassen. Sie soll nach nordkoreanischer Darstellung einen Satelliten ins All befördern, der lediglich friedlichen Zielen dient. Kritiker vermuten hingegen einen getarnten Test einer Atomrakete. Zuletzt ließ das kommunistische Land im April eine Rakete starten, die aber nach wenigen Minuten ins Meer stürzte.


    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Kiew meldet russische Truppen in Ukraine

      Nach Angaben der ukrainischen Regierung gibt es russische Truppenbewegun...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Podiumsdiskussion zum Fragant-Projekt in Flattach 

      Podiumsdiskussion zum Fragant-Projekt in Flattach

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!