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    Zuletzt aktualisiert: 01.12.2012 um 16:54 UhrKommentare

    Erneut heftige Kämpfe am Flughafen Damaskus

    Foto © APA

    Die syrische Armee hat im Kampf um die Kontrolle über die Hauptstadt erneut mehrere Vororte von Damaskus bombardiert. Luftangriffe und schweres Artilleriefeuer richteten sich am Samstag auf Stellungen der Aufständischen am Stadtrand. Laut Aktivisten wurden im Syrien-Konflikt noch nie so viele Journalisten innerhalb eines Monats getötet wie im November.

    Den dritten Tag in Folge versuchten die Streitkräfte mit einer Offensive die volle Kontrolle über einen etwa acht Kilometer weiten Ring rund um Damaskus zurückzugewinnen. Zu den besonders schwer beschossenen Ortschaften gehörte das westlich gelegene Guta, durch das die Zufahrtsstraße zum Flughafen der Stadt verläuft.

    Um den Flughafen waren am Donnerstag erstmals seit Beginn des Konflikts Gefechte ausgebrochen. Der syrische Informationsminister sagte, der Flughafenbetrieb laufe "normal" und die Zufahrtsstraße sei "gesichert". Dennoch wurde am Freitag den zweiten Tag in Folge ein UNO-Konvoi auf der Zubringerstraße von Unbekannten beschossen. Am Donnerstag wurden dabei vier österreichische Blauhelme verletzt.

    Im Osten des Landes, der weitestgehend unter Kontrolle der Aufständischen steht, nahmen die Regierungstruppen nach Angaben der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte ein zuvor aufgegebenes Ölfeld wieder ein. Die Beobachtungsstelle, deren Angaben nicht überprüft werden können, berichtete zudem von 14 Rebellen, die am Samstag bei Gefechten um eine Luftwaffenbasis im Norden Syriens getötet worden seien. Auch in der nordwestlich gelegenen Metropole Aleppo sowie in der zentralen Provinz Homs dauerten die Gefechte am Samstag an.

    Im November wurden nach Angaben des Syrischen Journalistenverbands so viele Journalisten getötet wie nie zuvor in einem Monat seit Beginn des Aufstands. Es seien insgesamt 13 Reporter und Bürgerjournalisten getötet worden, teilten die den Aufständischen nahestehenden Aktivisten. Seit Beginn des Konflikts im März 2011 seien mehr als hundert Journalisten und Medienvertreter getötet worden.

    Nach zweitägiger Unterbrechung funktioniert in der syrischen Hauptstadt Damaskus das Internet wieder. Verbindungen ins Netz seien seit dem frühen Abend wieder möglich, berichteten am Samstag Beobachter vor Ort. Internet und Telefonnetz waren am Donnerstag ausgefallen.

    Quelle: APA

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