Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 25. April 2014 02:38 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    John Kerry hofft noch auf friedliche Lösung Budget: Bei Grunderwerbssteuer wird noch nachverhandelt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel John Kerry hofft noch auf friedliche Lösung Budget: Bei Grunderwerbssteuer wird noch nachverhandelt
    Zuletzt aktualisiert: 30.11.2012 um 23:04 UhrKommentare

    Strauss-Kahn hofft auf Einigung "in wenigen Tagen"

    Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn will einem Zimmermädchen in den USA sechs Millionen Dollar zahlen, um eine Einstellung des gegen ihn laufenden Zivilverfahrens zu erreichen.

    Dominique Strauss-Kahn

    Foto © APADominique Strauss-Kahn

    - Im US-Zivilverfahren um die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Dominique Strauss-Kahn halten die Anwälte des früheren Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine baldige außergerichtliche Einigung für möglich. "Ich hoffe, dass wir in wenigen Tagen eine Einigung unterzeichnet haben", sagte Anwalt William Taylor am Freitag der Nachrichtenagentur AFP in New York. Strauss-Kahn bemüht sich derzeit um einen Vergleich mit dem Zimmermädchen Nafissatou Diallo, das ihn wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung auf Schadenersatz verklagt hat.

    Zuvor hatten mehrere US-Medien berichtet, dass Strauss-Kahn und Diallo eine grundsätzliche Einigung erzielt hätten. Ein Gerichtstermin zur Bestätigung des Deals könnte demnach bereits in der kommenden Woche anberaumt werden. Die französische Tageszeitung "Le Monde" berichtete unter Berufung auf Vertraute Strauss-Kahns, dass dieser dem Zimmermädchen sechs Millionen Dollar (4,6 Millionen Euro) zahlen wolle.

    Taylor nannte den Bericht von "Le Monde" im Gespräch mit AFP "dramatisch inkorrekt". Beide Seiten hätten noch keine "belastbare Einigung" erzielt, sagte er. Die Verhandlungen mit Diallos Anwälten seien weiter im Gange. Taylor erklärte, er sei "optimistisch, aber realistisch". So lange keine Übereinkunft unterzeichnet sei, gebe es auch keine außergerichtliche Einigung.

    Versuchte Vergewaltigung

    Strauss-Kahn war Mitte Mai 2011 am New Yorker Flughafen John F. Kennedy festgenommen und wegen versuchter Vergewaltigung und erzwungenen Oralverkehrs angeklagt worden. Er weist die Vorwürfe zurück. Im Zuge der Affäre musste der einstige Hoffnungsträger der französischen Sozialisten aber von der IWF-Spitze weichen und seine Ambitionen auf das Präsidentenamt in Frankreich begraben.

    Ende August 2011 stellte die US-Justiz die Strafverfolgung wegen Zweifeln an Diallos Glaubwürdigkeit ein. Die von der Hotelangestellten angestrengte Zivilklage gegen Strauss-Kahn blieb davon aber unberührt.


    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Ukraine: Tote nach Militäraktion

      Die Lage in der Ostukraine droht zu eskalieren. Bei dem Einsatz der ukra...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Verhandlungen zur Ukraine in Genf 

      Verhandlungen zur Ukraine in Genf

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      100 Jahre 1. Weltkrieg

      Kriegsgegner, Frontlinien und die wichtigsten Kriegsschauplätze. Die Fakten auf einen Blick.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang