Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 25. Juli 2014 22:39 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Ringen um Waffenruhe EU weitet Russland-Sanktionen aus Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Ringen um Waffenruhe EU weitet Russland-Sanktionen aus
    Zuletzt aktualisiert: 16.11.2012 um 16:10 UhrKommentare

    Petraeus sagte vor Kongress zu Bengasi-Angriff aus

    Der zurückgetretene CIA-Chef Petraeus ist vor dem Kongress in Washington zu dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi befragt worden. Es war sein erster Auftritt seit seinem Rücktritt.

    Foto © APA

    Die CIA war wegen ihres Umgangs mit der Bengasi-Attacke, bei der am 11. September US-Botschafter Chris Stevens und drei weitere US-Bürger getötet worden waren, in die Kritik geraten. Der Geheimdienst soll der Regierung von Präsident Obama fehlerhafte Informationen über die Hintergründe geliefert haben. Mitglieder von Obamas Regierung brachten den Angriff mit einem in den USA produzierten islamfeindlichen Film in Verbindung und beriefen sich dabei offenbar auf ein CIA-Memo. Erst später schwenkte Obamas Regierung auf die Linie ein, dass es sich um einen "Terrorakt" gehandelt habe.

    Die Republikaner sehen in der Bengasi-Attacke ein außenpolitisches Versagen des Präsidenten, dem sie mit den Anhörungen im Kongress auf den Grund gehen wollen. Sie werfen Obama vor, den terroristischen Hintergrund der Attacke zunächst aus wahltaktischen Gründen verschwiegen zu haben. Außerdem kritisieren sie, dass das Konsulat in Bengasi trotz einer Verschlechterung der Sicherheitslage nicht ausreichend geschützt gewesen sei.

    Einem Bericht des Nachrichtensenders CNN zufolge wollte Petraeus am Freitag darlegen, dass er "fast unmittelbar" nach dem Angriff einen terroristischen Hintergrund vermutet habe. Er habe eine Beteiligung der in Bengasi ansässigen Islamistengruppe Ansar al-Scharia für möglich gehalten, der Kontakte zum Terrornetzwerk Al-Kaida nachgesagt werden. Gleichwohl habe "Verwirrung" geherrscht, zitierte CNN einen Vertrauten aus Petraeus' Umfeld. Rund 20 Hinweise hätten den Angriff mit dem Film "Die Unschuld der Muslime" in Verbindung gebracht, der in muslimischen Länder für Proteste gesorgt hatte.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Schwere Gefechte in Syrien

      Regierungs- und Rebellentruppen bekämpfen sich weiterhin mit viel Gewalt.Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      MH17: Traurige Heimkehr in Eindhoven 

      MH17: Traurige Heimkehr in Eindhoven

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!