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    Zuletzt aktualisiert: 04.10.2012 um 09:18 UhrKommentare

    Österreich stürzt im Uni-Ranking weiter ab

    Das Times-Uni-Ranking stellt den heimischen Hochschulen kein gutes Zeugnis aus - die Uni Wien ist als einzige unter Top 200.

    Foto © APA

    Die heurige Ausgabe des "Times Higher Education Rankings hat den österreichischen Universitäten "ein schlechtes Jahr" attestiert. Die Universität Wien fiel von Platz 139 auf Platz 162 zurück und bleibt die einzige österreichische Hochschule unter den Top 200, die Uni Innsbruck landete wie im Vorjahr auf den (nicht näher gerankten) Plätzen 201 bis 225.

    An der Spitze behauptete sich das California Institute of Technology (Caltech) vor den ex aequo gewerteten Oxford (2011: Platz vier) und Stanford (2011: Platz zwei). "Österreich verliert seine Stellung in der globalen Hochschulbildung", bewerten die Ranking-Macher die aktuelle Entwicklung in ihrer Analyse. Die jüngst veröffentlichten Daten der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" würden belegen, dass Österreich weniger Mittel für den Hochschulbereich aufwende als der OECD-Schnitt.

    "Schritte zur Erhöhung der Mittel aus Studiengebühren könnten helfen, aber es steht zu befürchten, dass Österreich ohne beträchtliche Investitionen in seine Spitzeneinrichtungen bald ganz aus dem Ranking herausfällt", heißt es weiter. "Dies wäre tragisch für ein Land mit einer solch herausragenden Geschichte hochklassiger Hochschulen und schlecht für die Wirtschaft."

    USA belegen Spitzenplätze

    Dominiert wird das Ranking nach wie vor von Universitäten aus dem angloamerikanischen Raum. In den Top Ten platzierten sich noch Harvard auf Platz vier (2011: zwei), gefolgt vom Massachusetts Institute of Technology (2011: sieben), Princeton (2011: fünf), Cambridge (2011: sechs), dem Imperial College London (2011: acht), der University of California, Berkeley (2011: zehn) und der University of Chicago (2011: neun). Hinter Yale rückte die ETH Zürich als beste europäische Uni von Platz 15 auf zwölf vor.

    "Exzellent abgeschnitten" haben außerdem die niederländischen und deutschen Universitäten, heißt es in der Analyse. Hinter den USA mit 76 Unis in den Top 200 beherbergt Großbritannien die meisten Spitzen-Unis (31), gefolgt von den Niederlanden (zwölf), Deutschland (elf), Kanada, Australien (je acht), Schweiz, Frankreich (je sieben), Japan und Schweden (je fünf).


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