Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 01. September 2014 13:17 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Hahn für EU-Verkehrsressort im Gespräch Koalitionsfrage völlig offen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Hahn für EU-Verkehrsressort im Gespräch Koalitionsfrage völlig offen
    Zuletzt aktualisiert: 04.10.2012 um 09:18 UhrKommentare

    Österreich stürzt im Uni-Ranking weiter ab

    Das Times-Uni-Ranking stellt den heimischen Hochschulen kein gutes Zeugnis aus - die Uni Wien ist als einzige unter Top 200.

    Foto © APA

    Die heurige Ausgabe des "Times Higher Education Rankings hat den österreichischen Universitäten "ein schlechtes Jahr" attestiert. Die Universität Wien fiel von Platz 139 auf Platz 162 zurück und bleibt die einzige österreichische Hochschule unter den Top 200, die Uni Innsbruck landete wie im Vorjahr auf den (nicht näher gerankten) Plätzen 201 bis 225.

    An der Spitze behauptete sich das California Institute of Technology (Caltech) vor den ex aequo gewerteten Oxford (2011: Platz vier) und Stanford (2011: Platz zwei). "Österreich verliert seine Stellung in der globalen Hochschulbildung", bewerten die Ranking-Macher die aktuelle Entwicklung in ihrer Analyse. Die jüngst veröffentlichten Daten der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" würden belegen, dass Österreich weniger Mittel für den Hochschulbereich aufwende als der OECD-Schnitt.

    "Schritte zur Erhöhung der Mittel aus Studiengebühren könnten helfen, aber es steht zu befürchten, dass Österreich ohne beträchtliche Investitionen in seine Spitzeneinrichtungen bald ganz aus dem Ranking herausfällt", heißt es weiter. "Dies wäre tragisch für ein Land mit einer solch herausragenden Geschichte hochklassiger Hochschulen und schlecht für die Wirtschaft."

    USA belegen Spitzenplätze

    Dominiert wird das Ranking nach wie vor von Universitäten aus dem angloamerikanischen Raum. In den Top Ten platzierten sich noch Harvard auf Platz vier (2011: zwei), gefolgt vom Massachusetts Institute of Technology (2011: sieben), Princeton (2011: fünf), Cambridge (2011: sechs), dem Imperial College London (2011: acht), der University of California, Berkeley (2011: zehn) und der University of Chicago (2011: neun). Hinter Yale rückte die ETH Zürich als beste europäische Uni von Platz 15 auf zwölf vor.

    "Exzellent abgeschnitten" haben außerdem die niederländischen und deutschen Universitäten, heißt es in der Analyse. Hinter den USA mit 76 Unis in den Top 200 beherbergt Großbritannien die meisten Spitzen-Unis (31), gefolgt von den Niederlanden (zwölf), Deutschland (elf), Kanada, Australien (je acht), Schweiz, Frankreich (je sieben), Japan und Schweden (je fünf).


    Grafik

    Grafik © APA

    Grafik vergrößernBeste Universitäten weltweit Grafik © APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Jubel bei der AFD

      Die Partei hat mit rund zehn Prozent den Sprung in den sächsischen Landt...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Zweiter Weltkrieg: Kranzniederlegung in Wien 

      Zweiter Weltkrieg: Kranzniederlegung in Wien

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!