Verletzte bei Zusammenstößen in Athen
Bei Zusammenstößen von rechten und linken Extremisten im Norden von Athen sind zwei Menschen verletzt worden. Mindestens 15 Personen wurden festgenommen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Den Angaben zufolge waren etwa 50 Linksextremisten in einer Autokolonne durch das Viertel Agios Panteleimonas gefahren, in dem es immer wieder zu Gewalt zwischen Rechtsextremisten und Migranten kommt.
Viele der ansässigen Einwanderer flüchteten, offenbar aus Angst vor anschließenden Angriffen von Anhängern der rechtsextremistischen Partei Goldene Morgenröte - diese versammelten sich kurz darauf in großer Zahl zu einer Kundgebung. Die Polizei verfolgte die Fahrzeuge der linken Extremisten, um einige von ihnen festzunehmen.












