Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
18. Mai 2013 22:13 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Jemen-Entführer angeblich zum Aufgeben gezwungen Toter bei Krawallen in Ägypten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Jemen-Entführer angeblich zum Aufgeben gezwungen Toter bei Krawallen in Ägypten
Zuletzt aktualisiert: 12.09.2012 um 15:04 UhrKommentare

Prammer hält Cap-Aussage für "Unsinn"

Als "Unsinn" hat am Mittwoch Nationalratspräsidentin Prammer die Aussage von SPÖ-Klubobmann Cap bezeichnet, der am Dienstag gemeint hatte, das ORF-Sommerinterview von Armin Wolf mit Bundeskanzler Faymann sei fast schon wie ein Untersuchungsausschuss gewesen. Auch ÖVP-Klubchef Kopf nimmt die Aussage von Cap nicht ernst,

"Eine solche Frage stellt sich in meinen Augen gar nicht", sagte Prammer in Klagenfurt am Rande einer Pressekonferenz auf APA-Anfrage. Was da gesagt worden sei, "ist für mich nicht Ordnung so". Man müsse diese Dinge - ORF-Interview und U-Ausschuss - einfach auseinanderhalten, betonte Prammer. "Man kann im Untersuchungsausschuss verschiedene Standpunkte vertreten, politisch unterschiedlicher Meinung sein, das ist alles in Ordnung, aber es muss im Haus bleiben". Ein Auslagern von Befragungen sei "eine Frage, die sich nicht stellt".

Auch ÖVP-Klubchef Kopf nimmt die Aussage seines SPÖ-Kollegen Cap auf die leichte Schulter. "Das kann er nicht ernst gemeint haben", sagte Kopf am Rande der VP-Klubklausur in Saalfelden zur APA. Ob Kanzler Faymann vom Ausschuss befragt wird, liege in der Verantwortung der SPÖ, so Kopf.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang