Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 07:09 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Boston-Verdächtiger an Dreifachmord beteiligt Machtkampf im Iran geht weiter Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Boston-Verdächtiger an Dreifachmord beteiligt Machtkampf im Iran geht weiter
Zuletzt aktualisiert: 09.09.2012 um 21:23 UhrKommentare

Das Ende einer Ära für heimische Soldaten

Österreichisches Militärcamp "Casablanca" in Suhareka im Süden des Kosovo wurde nach 13 Jahren aufgelassen. Die Unruhen im serbisch dominierten Norden halten an.

Foto © Ulrich Dunst

Für mehr als 10.000 heimische Bundesheersoldaten war es in den vergangenen 13 Jahren die rot-weiß-rote Zwischenheimat in ihrem KFOR-Einsatz: das von Österreich geführte Militärcamp "Casablanca" in Suhareka im Süden des Kosovo. Am Wochenende übergab der Kommandant des Streitkräfte-Führungskommandos, der steirische Generalleutnant Günter Höfler, das 22.000 Quadratmeter große Areal zurück an die Gemeinde.

Da sich die Lage im Süden des Kosovo zuletzt stabilisiert hat, die Unruhen im serbisch dominierten Norden jedoch anhalten, siedelten die 363 österreichischen Bundesheersoldaten in andere Nato-Länder-geführte Militärcamps in Pec, Pristina und Prizren. Der Großteil der 800 weißen Container, denen das Camp Casablanca auch seinen Namen verdankt, bleibt an Ort und Stelle. "Ich hoffe, dass die Gemeinde diese Infrastruktur gut zu nutzen weiß", sagte Höfler.

Mit dem Ende der Ära fällt zeitlich auch der Beginn einer neuen zusammen: Ab dem heutigen Tag erlangt der Kosovo planmäßig seine Unabhängigkeit. Am Einsatz der internationalen Missionen im Land ändert sich jedoch vorerst nichts.

ULRICH DUNST/KOSOVO

KLEINE.tv

Sulm-Kraftwerk: Ein Hauch von Hainburg

Etwa 250 Menschen demonstrierten in Schwanberg gegen Ein Wasserkraftwerk...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang