Vier Tote bei Hubschrauberabsturz im Nordkaukasus
Beim Absturz eines russischen Kampfhubschraubers im Konfliktgebiet Nordkaukasus sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine vom Typ Mi-35 zerschellte nach Angaben des Verteidigungsministeriums an einem Berg in der Grenzregion zwischen den islamisch geprägten Teilrepubliken Dagestan und Tschetschenien.
Der Hubschrauber mit drei Besatzungsmitgliedern und einem Offizier an Bord und sei an einem Militäreinsatz beteiligt gewesen, meldete die Agentur Interfax am Samstag unter Berufung auf Sicherheitskreise. In der Region kämpfen radikale Islamisten gegen kremltreue Einheiten für ein von Moskau unabhängiges "Emirat".












