Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
22. Mai 2013 07:45 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Platzmangel: Unis drohen neue Klagen Banken machten ihre "Testamente" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Platzmangel: Unis drohen neue Klagen Banken machten ihre "Testamente"
Zuletzt aktualisiert: 15.08.2012 um 07:35 UhrKommentare

Etwas weniger Pflegegeld-Bezieher als im Vorjahr

Foto © APA

Im Juni ist die Zahl der Pflegegeldbezieher gegenüber dem Vorjahr minimal zurückgegangen. 434.617 Bezieher bedeuten eine Reduktion von 670 Personen bzw. um 0,15 Prozent (2011: 435.287). Das geht aus den neuesten Daten des Sozialministeriums hervor. Gegenüber dem Mai (435.517) sank die Zahl um 0,2 Prozent. Insgesamt bezogen zum Halbjahr 5,14 Prozent der Bevölkerung Pflegegeld.

Seit Jänner wird in der Statistik nicht mehr zwischen Bundes- und Landespflegegeldbeziehern unterschieden. Grund dafür ist die Überführung des Landepflegegeldes in Bundeskompetenz, die mit Jahreswechsel erfolgt ist.

Von den nun 434.617 Pflegegeldbeziehern entfielen 97.054 auf Stufe 1, 133.729 auf Stufe 2, 74.723 auf Stufe 3, 61.139 auf Stufe 4, 41.568 auf Stufe 5, 17.542 auf Stufe 6 und 8.862 auf Stufe 7. Die Einstufung orientiert sich nach dem Pflegebedarf nach Stunden.

Die Zahl jener Pflegebedürftigen, die Förderung für ein oder zwei Betreuungskräfte erhalten, ist im Juni 2012 auf 14.134 Personen angestiegen. Im Vorjahr lag die Zahl bei 11.085 Personen. Im Schnitt nehmen damit 3,2 Prozent aller 434.617 Pflegegeldbezieher auch eine Förderung für eine 24-Stunden-Betreuung in Anspruch, wie aus den Daten hervorgeht.

Die Strukturreform im Pflegebereich sieht man im Sozialministerium im Zeitplan. Ein gemeinsamer Vorschlag der Reformarbeitsgruppe Pflege soll bis Ende 2012 vorliegen, hieß es aus dem Büro von Minister Hundstorfer. In der Arbeitsgruppe sind Bund, Länder und Gemeinden sowie "alle Systempartner" (Sozialpartner, Seniorenorganisationen, Dienstleister, NGOs, etc.) vertreten, heißt es.

Ziel sei die Harmonisierung zwischen den einzelnen Bundesländern betreffend Mindeststandards, Personaleinsatz, Versorgungsgrad, auch die Kostenbeiträge sollen angepasst werden. Ebenfalls auf der Agenda steht die Rekrutierung von zusätzlichem Pflegepersonal (wegen Pensionierungen und steigendem Bedarf) sowie eine Reformierung der Ausbildung ("modular und durchlässig").

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang