Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
21. Mai 2013 22:10 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Rafsanjani darf nicht wieder iranischer Präsident werden Thein Sein fordert Ende von ethnischer Gewalt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Rafsanjani darf nicht wieder iranischer Präsident werden Thein Sein fordert Ende von ethnischer Gewalt
Zuletzt aktualisiert: 12.08.2012 um 19:25 UhrKommentare

Suu Kyi traf burmesischen Präsidenten

Foto © APA

Die burmesische Oppositionsführerin Suu Kyi ist erstmals seit ihrem Einzug ins Parlament mit dem Präsidenten des Landes zusammengetroffen. Mit Staatschef Thein Sein habe Suu Kyi am Sonntag über eine Vielzahl von Themen gesprochen, sagte der Direktor des Präsidialamts, Oberst Zaw Htay.

Die Einzelheiten der zweistündigen Unterredung in Naypyidaw seien allerdings geheim. Suu Kyi und Thein Sein gelten als Schlüsselfiguren im politischen Reformprozess Burmas. Zuletzt hatten sich die beiden im April getroffen.

Suu Kyi verbrachte 15 der vergangenen 23 Jahre unter Hausarrest, erst 2010 wurde die Friedensnobelpreisträgerin wieder freigelassen. Seitdem die Militärjunta die Macht an eine zivile Regierung übergab, hat Burma unter Präsident Thein Sein einen demokratischen Reformkurs eingeschlagen.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang